Bademodentrends - optimale Bewegungsfreiheit bei sportlicher Betätigung

Sommer, Sonne und Strand sind die perfekten Zutaten für das Ausführen der aktuellsten Bademodentrends. Doch auch in Schwimmbad, Sonnenwiese, Sauna und Sportklub lässt sich mit der passenden Bademode vorzüglich Baden, Faulenzen, Sport treiben und vor allem gut aussehen. Bei der Auswahl für die vorteilhaftesten Modelle und Designs spielen neben den mitgebrachten körperlichen Vorrausetzungen auch Hauttyp und Nutzungsweise eine wichtige Rolle.

Bademodentrends - optimale Bewegungsfreiheit bei sportlicher Betätigung

Bei warmen Temperaturen und unter freiem Himmel macht Bewegung und sportliche Betätigung doppelt so viel Spaß. Ein Badeanzug oder Bikini sollte auch funktionell eine gute Figur abgeben. Ein hoher Grad an Elastizität und hochwertig verarbeitete Stoffränder, Kanten und Säume sorgen auch bei intensiver körperlicher Aktivität in jedem Moment für Tragekomfort und den perfekten Sitz.

Farben und Muster

Generell tendieren sportlich orientierte Bademoden zu nüchterneren Ausführungen als in erster Linie auf optische Wirkung ausgelegte Modelle und Varianten. Gedecktere Farben mit zurückhaltenden Mustern dominieren die sportlich ausgerichteten Bikinis und Badeanzüge. Das kommt vielen Trägerinnen entgegen, die einzelne Aspekte ihrer Körperform ein wenig stärker in den Hintergrund stellen möchte als andere.

Bei großen Oberweiten möchte nicht nur die Fülligkeit in ansehnliche Proportionen verteilt werden. Wichtig ist auch eine ausreichende Stützwirkung, um bei Sport und Bewegung ein angenehmes Körpergefühl zu erhalten. Farbauswahl und Musterdekors helfen dabei, den vier unterschiedlichen weiblichen Figurtypen immer den erwünschten optischen und sportlichen Touch zu geben. Wer sein Dekolleté in den Blickpunkt stellt, lenkt von Körpermitte und Bauch ab, wer einen hohen Beinausschnitt wählt, streckt sein Körperbild.

Bademode Passform

Passform und Pflege

Viel zu oft wird der richtigen Pflege und Behandlung von Bikinis und Badeanzügen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Kaum ein anderes Kleidungsstück lebt so stark von seiner optimalen Passform und seinem perfekten Sitz. Idealerweise schmiegen sich die Sommerstoffe wie eine zweite Haut um den Körper. Bündchen tragen nicht auf, drücken nicht und halten die Bademode auch beim Kopfsprung oder Beachvolleyball genau in Position.

Qualität macht sich bezahlt und ein höherer Elasthananteil widersteht jedem Verrutschen oder gar Einschneiden dauerhaft. Inspirationen, Kaufhilfen und Tipps rund um die Bademode bietet der Bikini-Ratgeber von Otto. Ein natürlicher Feind der Bademoden ist ironischerweise das Salzwasser des Meeres. Wer lange einen perfekten Sitz von Badeanzug oder Bikini erhalten will, hilft den Stoffen durch promptes Auswaschen mit Süßwasser. Trocknen sollten die Einzelteile im Schatten.

Sportliche Schnitte

Bademode sportliche SchnitteDie optimale Bewegungsfreiheit für sportliche Aktivitäten muss jeder Bademodenträger für sich selber herausfinden. Bikinis und Badeanzüge sind sehr "ehrliche" Kleidungsstücke, was natürlich auch an ihrer Lage direkt auf der Haut liegt. Beim Kauf sind einige imitierte Sportbewegungen unverzichtbar, um den Sitz und das individuelle Bewegungsgefühl zu testen. Oft werden sportliche Schnitte mit engen Schnitten verwechselt. Die Hersteller kreieren sportlich ausgerichtete Bademode in nahezu jeder Schnitt- und Ausführungsform. So kann jeder beim Probieren feststellen, ob schmalere oder breitere Seitenstege die Bewegungsfreiheit und Sitzsicherheit gleichermaßen angenehm gestalten. Mancher Frau schneidet ein schmaler Nackenträger zu stark ein oder verrutscht ständig. Für eine andere sportaktive Trägerin bedeutet fester Halt alles und ein geschlossenes Dekolleté gibt ihr das beste Tragegefühl.

Auslaufmodell Applikation

Egal, wie die persönlichen Lieblingsstücke letztendlich gefunden werden, eines ist den auf Sportlichkeit bedachten Trägerinnen gemeinsam. Der aktuelle Bademodentrend stellt den Körper in den Mittelpunkt und verzichtet auf größtenteils auf aufwendige Applikationen. Rüschen und Reffungen machen auf dem Surfboard keine gute Figur. Fransen, Spitze und materialfremdes Zierwerk stören meist und reißen im ungünstigsten Moment ab.