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Sportkalender Österreich

Donnerstag, 8. März 2018

XII. Winter-Paralympics in PyeongChang - Südkorea 2018

Donnerstag, 8. März 2018

Alles zu den XII. Winter-Paralympics in PyeongChang auf einen Blick

Der Countdown läuft! Alle wissenswerten Informationen zu den 12. Winter-Paralympics gibt es auf der Homepage des Österreichischen Paralympischen Committees.

Verabschiedung des Paralympic Team Austria am 20.2.2018

Paralympic Team Austria 2018

Paralympische Sportarten mit österreichischer Beteiligung

PyeongChang 2018 - die Paralympics-Sportarten unter der Lupe

In PyeongChang kämpfen über 500 Sportler/innen in sechs verschiedenen Sportarten um Medaillen. Österreich ist in drei Sportarten mit 13 Athlet/innen vertreten: Ski Alpin, Snowboard und Langlaufen. Das ÖPC stellt im Vorfeld die Sportarten mit rot-weiß-roter Beteiligung vor. Bewerbe, Klassen und Kategorien werden genauer erklärt, um bestens auf die Paralympics vorbereitet zu sein.

Paralympische Sportarten in PyeongChang

 

Für Gernot Morgenfurt (re.) und seinen Guide Christoph Gmeiner (li.) sind es die ersten Paralympics. (c) GEPA PicturesDas Paralympic Team Austria

Das ÖPC erzählt im Vorfeld der Paralympics die Geschichten der Athlet/innen aus dem Paralympic Team Austria. Den Anfang macht Claudia Lösch, die bereits sieben Paralympics-Medaillen gewinnen konnte und in Pyeongchang erneut auf „Gold-Mission“ geht. Blindensportler Gernot Morgenfurt, der sich vom Rollstuhl zurück auf Ski kämpfte, erfüllt sich seinen Traum von den Paralympics.

Mehr über das Paralympic Team Austria

 

Alpenhaus - Paralympics 2018 PyeongchangAlpenhaus 2018

Bei den Paralympics in Pyeongchang öffnet erstmals das Alpenhaus seine Tore. Unter einem gemeinsamen Dach werden erstmals Österreich, Deutschland und die Schweiz gemeinsam ihre Medaillen und Erfolge feiern können. ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber freuen sich auf das gemeinsame Projekt: „Das Alpenhaus ist ein wichtiger neuer Schritt in der Erweiterung unseres Netzwerkes und wird noch mehr Aufmerksamkeit auf die Paralympics und die österreichischen Sportlerinnen und Sportler lenken.“

Mehr über das Alpenhaus

Einzelne Sportler/innen aus Russland unter neutraler Flagge in Pyeongchang

Das Internationale Paralympische Committee hat eine Entscheidung bezüglich der russischen Starter/innen bei den XII. Winter-Paralympics in Pyeongchang getroffen. Wie das IPC mitteilt, bleibt die Sperre gegen Russland aufrecht. Ausgewählte Athlet/innen dürfen jedoch unter neutraler Flagge an den Start gehen. Diese müssen strikte Auflagen erfüllen, die Qualifikations-Kriterien meistern und Teil eines Anti-Doping-Programms sein. Die Qualifikations-Phase für die Paralympics läuft noch bis Mitte Februar, aktuell geht das IPC von 30 bis 35 russischen Sportler/innen aus, welche die Kriterien erfüllen und unter neutraler Flagge an den Start gehen werden. „Obwohl das Russische Paralympische Komitee gesperrt bleibt, hat man wichtige Schritte gesetzt und ein umfassendes Anti-Doping-Programm eingeführt. Das haben wir berücksichtigt. Wir sind überzeugt, dass das Anti-Doping-Programm in Russland nicht länger korrupt ist“, begründet IPC-Präsident Andrew Parsons die Entscheidung.

Vor den Paralympics in Rio 2016 verhängte das IPC aufgrund des systematischen Staatsdopings eine Sperre gegen das Russische Paralympische Komitee (RPC), weshalb keine russischen Athlet/innen in Rio an den Start gehen durften. „Wir begrüßen das Bekenntnis des IPC für einen Schutz der sauberen Athletinnen und Athleten. Dass einzelne Sportlerinnen und Sportler – unter strengen Auflagen – Starterlaubnis erhalten, unterstützen wir. Wer sich nachweislich an die Regeln gehalten hat und dazu unbescholten ist, hat sich diese Chance verdient“, unterstützt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat die Entscheidung.

Auch ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber stimmt zu: „Für die Glaubwürdigkeit des paralympischen Sports ist die Aufrechterhaltung der Suspendierung richtig, solange nicht alle Wiederaufnahmekriterien erfüllt sind. Athletinnen und Athleten, die über einen längeren Zeitraum nachweislich fair gespielt haben, d.h. nach internationalen Regeln, verdienen auch eine faire Behandlung.“

Donnerstag, 8. März 2018

Grundsätzliches über die XII. Winter-Paralympics in PyeongChang - Südkorea 2018

Die XII. Winter-Paralympics PyeongChang 2018 finden von 8. bis  18. März 2018 in Südkorea statt. Nach über 30 Jahren (SEOUL 1988) werden damit zum zweiten Mal Paralympics in Südkorea ausgetragen.

Olympische Winterspiele 2018 European Paralympic Youth Games 2017

PASSION. CONNECTED

LEIDENSCHAFT. VERBINDET - Das Motto der Paralympics PyeongChang 2018! Man fühlt sich mit Leidenschaft dem Wintersport verbunden. Das Logo symbolisiert eine Welt, die allen offen steht. Es vereint die Elemente Eis, Schnee, Wintersport-Stars und die Menschen, die aus aller Welt gemeinsam in PyeongChang zusammen kommen. Es stellt im koreanischen Alphabet das „C“ von PyeongChang dar (ㅊ).XII. Winter-Paralympics in PyeongChang - Südkorea 2018

Bei den Paralympics PyeongChang 2018 werden Bewerbe in sechs Sportarten ausgetragen. Die Ski-Alpin- und  Snowboardbewerbe finden in Jeongseon statt. Die Nordischen Wettkämpfe werden in Alpensia ausgetragen. Die Veranstaltungen in den Sportarten Ice-Hockey und Rollstuhl-Curling werden in Gangneung durchgeführt. Das Maskottchen der Paralympischen Winterspiele 2018 heißt „Bandabi“ und seine Gestalt ist angelehnt an den asiatischen Schwarzbär. Bandabi steht für Willensstärke und Mut. Das Maskottchen der Olympischen Spiele heißt „Soohorang“ und ist nach Vorbild des Weißen Tigers gestaltet. 


Meet & Greet der Österreichischen-,  Deutschen- und  Schweizer-Delegation beim Chefs de Mission Seminar in PyeongChang mit den beiden Maskottchen.

Donnerstag, 8. März 2018

Chefs de Mission Seminar in PyeongChang

Beim Chef de Mission Seminar Anfang März in PeyeongChang waren 33 Nationen vor Ort, stellvertretend für das Österreichische Paralympische Committe sind Generalsekretärin Petra Huber und Julia Voglmayr nach Südkorea gereist. Es wurden alle Wettkampforte inklusive dem Paralympischen Dorf besichtigt und alle Themenbereiche – wie Akkreditierung, Transport, Logistik, Unterkunft, Anreise & Abreise usw. - von den verantwortlichen Projektmanagern vorgestellt. Beim 1:1 Meeting mit dem verantwortlichen NPC-Koordinator konnten alle offenen Fragen geklärt werden. Den weiteren organisatorischen Vorbereitungen wird positiv entgegengeblickt.


"One Year To Go": PyeongChang ist bereit für die Testbewerbe im Zuge des Weltcupfinales - das ÖPC und das Austria Skiteam Behindertensport sind dabei!

“One Year To Go”, Interviews mit den AthletInnen  

Wir haben einige unserer SportlerInnen  ein Jahr vor dem großen Ereignis, auf das wohl jede Athletin und jeder Athlet hinarbeitet, ein paar Fragen zu ihrem Sport und ihren Zielen gestellt.  

Jeder Erfolg beginnt mit dem Entschluss es zu versuchen!

Markus Salcher, Doppel-Paralympics Sieger von SOCHI 2014, strebt als Titelverteidiger in den Disziplinen Abfahrt und Super-G natürlich eine Medaille an. Egal was für eine Farbe, denn der Athlet des Zollsport-Kaders weiß, dass die Konkurrenz nicht schläft. Der bislang prägendste Erfolg für den 25-jährigen Kärntner? „Die Abfahrt in SOCHI 2014! Meine erste Gold-Medaille bei Paralympics! Das war ein echter Zitter-Sieg mit nur sechs Hundertstel Vorsprung.“

Markus Salcher

Skifahren als Möglichkeit, die eigenen Grenzen und die der Physik auszuloten

Skifahren ist für Claudia Lösch eine Passion! Die 28-jährige Niederösterreicherin zählt aktuell zu den erfolgreichsten aktiven AthletInnen Österreichs. Sieben Medaillen bei den Paralympics konnte sie bereits gewinnen, eine Aufstockung ihrer Sammlung 2018 in PyeongChang ist ihr oberstes Ziel. Vor allem in den Speed-Disziplinen, denn hier hat sie nach einem Sturz in der Abfahrt von SOCHI 2014 noch eine Rechnung offen. Skifahren bedeutet für Claudia Lösch im Mikrokosmos Skisport sämtliche Höhen und Tiefen des Daseins zu durchleben. Die ersten Gedanken nach einem wichtigen Erfolg? „Unglaubliche Erleichterung. Klare, in Worte fassbare Gedanken habe ich in solchen Situationen meistens keine, dafür sind die Emotionen zu stark.“

Claudia Lösch

Snowboarden gibt mir das Gefühl von Freiheit, Spaß und Zufriedenheit 

Reinhold Schett nahm erst in der Saison 2015/16 das erste Mal an internationalen Bewerben teil und beendete diese gleich auf Rang 2 in der Weltcup Gesamtwertung. Heuer folgten bei der Weltmeisterschaft Silber und Bronze. Sein erster Gedanke im Ziel nach dem WM-Erfolg? „Jetzt habe ich es wirklich geschafft! Zweiter bei der Weltmeisterschaft!“
Bei den Paralympics in einem Jahr möchte der 35-jährige Osttiroler seine bisherigen Leistungen bestätigen, eine Medaille wäre natürlich die Krönung dazu.

Reinhold Schett

Der kribbelnde Moment, zu wissen, dass man es geschafft hat!

Carina Edlinger, Doppelweltmeisterin 2017 im Langlauf, strebt ihre erste Teilnahme an den Paralympics an. Gemeinsam mit ihrem Guide und Bruder Julian blickt die 18-jährige Salzburgerin nach einer erfolgreichen Weltmeisterschaft mit insgesamt drei Medaillen optimistisch in Richtung PyeongChang 2018. Bis dahin dreht sich aber die Zeit weiter und für das junge Nachwuchsteam steht noch viel Arbeit und Vorbereitung an, um auch bei den Paralympics das Glücksgefühl eines großartigen Erfolges genießen zu können: „Den kribbelnden Moment zu erleben, an dem man weiß, dass man es geschafft hat und dir keiner mehr den Erfolg wegnehmen kann. Unfassbarkeit und das Gefühl mitten in einem Traum zu sein, der real geworden ist.“
Carina Edlinger

Donnerstag, 8. März 2018

Psychologische Betreuung auf dem Weg zum Erfolg

„Krisen sind überwindbar!“, das wissen die paralympischen Sportler/innen wohl am besten. Nicht wenige unter ihnen haben sich nach Unfällen und Erkrankungen wieder in den Spitzensport zurückgekämpft, vielfach war der Sport dabei eine wichtige Unterstützung. Allerdings sind auch Behindertensportler nicht immun gegenüber unvorhergesehenen Belastungen, denn gerade im Leistungssport kann der Druck oftmals sehr hoch sein.

Das im Dezember 2005 gegründete Österreichische Bundesnetzwerk Sportspsychologie (ÖBS) bietet in solchen Fällen professionelle Vermittlung und Beratung. Es stellt die Infrastruktur für eine österreichweite Betreuung des Spitzensports nach internationalen Qualitätsstandards zur Verfügung und verdankt dies insbesondere der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Sportministerium, der BSO und dem Bundes-Sportförderungsfonds, dem ÖOC, der Sporthilfe und den Bundesministerien für Bildung sowie für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Seit Mitte 2017 ist auch das Österreichische Paralympische Committee ein Kooperationspartner des ÖBS. 

Aktuell stehen drei Kompetenzzentren (Wien, Salzburg, Innsbruck) zur Verfügung, die sich als erste Ansprechstelle bei psychosozialen Themen im Leistungssport für SportlerInnen, TrainerInnen, Eltern oder Sportverbänden verstehen. Das gemeinsame Ziel des ÖPC und des ÖBS sind die Unterstützung und Beratung dieser bei sportpsychologischen Fragestellungen im Rahmen von ÖPC-Aktivitäten, vor allem in Hinblick auf die Teilnahme an den nächsten Paralympics in PyeongChang 2018 und TOKYO 2020.

ÖPC-Generalsekretärin Mag. Petra Huber, ÖBS-Geschäftsführer Univ-Prof. Dr. Günter Amesberger und ÖPC-Präsidentin BM a.D. Maria Rauch-Kallat, MBASeit 2017 ist das ÖPC offizieller Kooperationspartner des ÖBS, ÖPC-Generalsekretärin Mag. Petra Huber, ÖBS-Geschäftsführer Univ-Prof. Dr. Günter Amesberger und ÖPC-Präsidentin BM a.D. Maria Rauch-Kallat, MBA freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Fotocredit ÖBS

Sport in Österreich kompakt im Überblick

Sport in Österreich nach Bundesländern aufgeteilt

Jedes Bundesland verfügt über eine mehr oder weniger übersichtliche interaktive Zusammenstellung über das Sportangebot des jeweiligen Bundeslandes.

Die Redaktion von sport-oesterreich.at verschafft Ihnen einen einzigartigen Überblick über die vielfältigen Sportarten in Österreich. Ziel ist es, für möglichst alle Interessen und Leistungsgruppen etwas bieten zu können - gleichermaßen für ambitionierte und erfahrene SportlerInnen, als auch für AnfängerInnen. Das Team von sport-oesterreich.at berichtet über sehr spezifische Themen, genauso wie über Allgemeines für die breite Masse.

Sport in Österreich

Das Team von sport-oesterreich.at besteht aus Spezialisten aus den verschiedensten sportlichen Bereichen. Ein großes Netzwerk an Vereinen, Institutionen, Sportlern, Trainern und Ausbildungsstätten hat sich hier vereint, um eine völlig neue Plattform für sportinteressierte Menschen zu schaffen. Ziel der sport-oesterreich.at-Redaktion ist es, den Sport in Österreich aus möglichst vielen Betrachtungsweisen zu beleuchten, in seiner ganzheitlichen Informationsfülle. Diese Plattform ist eine Schnittstelle zwischen Sportanbieter und Sport-Konsument, und dafür gedacht, diese beiden Gruppen interaktiv zusammen zu führen. Einerseits sollen sportinteressierte Menschen hier einen leichten und möglichst transparenten Überblick über das Sportangebot in Österreich bekommen, andererseits haben Sportanbieter die Möglichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen einer großen Community zu präsentieren.

Fußball - der beliebeste Sport in Österreich

Hier dreht sich alles um das runde Leder, dem Fußball, welchem mindestens 90 Minuten lang 22 Profisportler hinterher jagen und das bereits seit vielen Generationen. Erfahren Sie hier einiges über die Geschichte des Fußball in Österreich, sowie beispielsweise über Fußball-Legenden wie Toni Polster und Otto Konrad.

Fußball-Nachwuchs in Österreich

Als Unterstützer des Nachwuchssport hat sich sport-oesterreich.at das ambitionierte Ziel gesetzt, Nachwuchstalente auf ihrem Weg aktiv zu unterstützen. Speziell im Fußball-Nachwuchs gibt es viel Potenzial in Österreich. Die Ante Gale - Soccerschool Wien hat sich darauf spezialisiert, technisch anspruchsvolles Kinderfußballtraining anzubieten, welches jungen Talenten die Möglichkeit bietet, künftig einmal technisch ausgereifte Fußballer zu werden. Ein großes Fußball-Talent ist Adrian Gale, der in den Genuß der Ausbildung seines Vaters kommt. Im österreichischen Frauenfußball gibt es einen Rohdiamanten Namens Denise Flasch, die das Potenzial für große künftige Erfolge in sich trägt.

Kinder- und Nachwuchs-Sport in Österreich

Zukunft ist wichtig, aus diesem Grund sollten uns auch unsere Kinder und die kommenden Generationen wichtig sein. Deshalb unterstützt sport-oesterreich.at aktiv den Nachwuchssport in medialer und kooperativer Form. Bei Fragen dazu steht Ihnen das Team von sport-oesterreich.at gerne zur Verfügung.

Nachwuchssport in Österreich

 

Sportfinder Österreich

Der Sportfinder ist ein Langzeitprojekt und fundamentales Kernelement der Aktivitäten von sport-oesterreich.at. Langfristiges Ziel ist es möglichst alle Sportregionen in Österreich interaktiv zu vereinen und übersichtlich darzustellen. Dabei wurden die Fokusbereiche Wintersport, Sommersport und Bergsport als die drei wichtigsten Kategorien definiert. Aus dieser Überlegung heraus wurden speziell für diese Bereiche eigene Finder geschaffen:

Skigebiete-Finder  Seengebiete-Finder  Bergsport-Finder

In kooperativer Zusammenarbeit mit zahlreichen Tourismusverbänden, Gemeinden und Institutionen wird der Sportfinder laufend ausgebaut und steht der Allgemeinheit als kostenfreie und informative Plattform zur Verfügung. Sollte Ihnen ein wichtiger Bereich im Sportfinder fehlen, Sie Fragen oder Tipps haben, so können Sie gerne mit der sport-oesterreich.at-Redaktion in Kontakt treten.

 

Österreichische Sportler im Gespräch mit sport-oesterreich.at

Österreich's Leistungssportler sind mit ein tragender Grund für die sportliche Aktivität unserer Bevölkerung. Wir brauchen Vorbilder und Mentoren, die in uns allen das Sportlerherz höher schlagen lassen. Nicht nur als Werbeträger für zahlreiche bekannte Firmen und der Republik Österreich leisten Profisportler einen wichtigen Beitrag. Unsere weltweit erfolgreichen SportlerInnen zeigen uns allen immer wieder aufs Neue, zu welchen Leistungen, beziehungsweise Erfolgen (oder nach Misserfolgen) der menschliche Körper fähig ist. Und genau zu diesem Thema ist sport-oesterreich.at mit sportlichen Persönlichkeiten im Gespräch, um die Flamme und das Geheimnis ihres Erfolges weiterzugeben.

Lassen Sie sich inspirieren von österreichischen Sportlern wie:

Österreichische Sportler im Gespräch

 

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Fitnesscenter?

Wenn ja, dann kann Ihnen vielleicht der Fitnesscenter-Finder von sport-oesterreich.at hier wertvolle Dienste leisten. Hier finden Sie österreichweit eine Vielzahl an Fitnesscentern, die hier einfach und übersichtlich ihre Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Leistungen und Services, sowie Angebote publizieren. Sie können bequem nach Postleitzahl und/oder Ort und nach Namen suchen. Die nähersten oder relevantesten verfügbaren Fitnesscenter werden Ihnen übersichtlich in einer Auflistung ausgegeben. Dies erleichtert Ihre Entscheidungsfindung bei der Wahl IhresFitnesscenters erheblich.

Sportausbildungen in Österreich

Wir alle sehnen uns nach Gesundheit und Wohlbefinden. Es soll uns gut gehen, und das für viele Jahre lang. Ein guter Grund um sich mit dem Thema Sport und Gesundheit auseinander zu setzen, sei es aus privatem Interesse oder als Beruf, den man zur Berufung heranwachsen lässt. Wie dem auch sei, mit einer Sportausbildung eröffnen Sie sich in jedem Fall viele neue Perspektiven, im Bereich der Bewusstseinsbildung, für einen neuen Lebenssinn oder für einen neue berufliche Herausforderung in einem Bereich, der Ihren Vorstellungen entspricht.

Sportausbildungen in Österreich

Sport verbindet - eine Aktion von sport-oesterreich.at

Wissen Sie wie viele Sportarten es gibt, die man in Österreich ausüben kann?

Als Autor dieses Artikels wage ich es zu behaupten: "Das weiß keiner so genau .." und wenn es diese Information gibt, dann bitte ich um Info per E-Mail mit der Quelle dazu. Wikipedia listet 507 Sportarten (und deren Ursprung) auf und nach kurzer Durchsicht dieser Liste sind mir einige Sportarten eingefallen, die hier nicht angeführt sind. Aber darum geht es nicht. Vielmehr möchte ich damit aussagen, dass sich das Thema Sport und körperliche Betätigung über die Menschheitsgeschichte zu so einem extrem vielseitigen Thema entwickelt hat, dass es augenscheinlich unmöglich ist, Sport in seiner Gesamtheit abzubilden.

Wissen Sie wie viele Europa- und Weltmeister es in Österreich gibt?
Zu Ihrer Beruhigung: Ich weiß es auch nicht!

Folglich erscheint es logisch, dass bei Weitem nicht alle Sportarten die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erhalten, die ihnen zustehen würde. Aus meiner persönlichen Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Sportlerinnen und Sportlern ist die harte Realität so, dass nur wenige Sportarten über die klassischen Kanäle (TV, Radio, etc ..) an Bedeutung und Aufmerksamkeit gewinnen. Die Gründe für diese "Einseitigkeit" kann nur vermutet werden, doch liegen die Motive zu dieser Entwicklung klar auf der Hand.

Besteht Entwicklungspotenzial in Bezug auf sportliche Bewusstseinsbildung in Österreich?

In diesem Bereich sehe ich persönlich den größten Aufholbedarf in Österreich, in folgenden Bereichen:

  • Organisation (Vereine und Verbände untereinander, Zusammenarbeit unter Rücksicht der Interessenwahrung, etc ...)
  • Struktur (Einfache und klar verständliche Strukturen anstelle von undurchschaubaren Konstrukten)
  • Mehr Zugang von Trend- und Randsportarten zur breiten Bevölkerung

Leider haben sich in einigen Sportarten sehr starre Strukturen etabliert, die es aus derzeitiger Sicht unmöglich machen, dass diese Sportarten sich in Österreich entwickeln können. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es meist die Sportlerinnen und Sportler selbst sind, die aus Eigeninitiative Großartiges leisten, um ihre Sportart in Österreich voranzutreiben, oftmals mit vielen Hürden und emensen Aufwand.

Auf der anderen Seite stehen sehr viele Menschen, die in einer im Grunde genommen so sportlichen Nation wie Österreich, in der Praxis nach wie vor keinen wirklichen Zugang zu sportlichen Aktivitäten haben. Fehlende Motivation, keine sozialen Sport-Kontakte und der innere Schweinehund sind meiner persönlichen Meinung nach die Hauptgründe für diesen Umstand.

Sport ist geil - Sport ist Erfolge - Sport ist Entwicklung

Ich habe aus meinem engsten Familien- und Freundeskreis ein paar schöne Erfolge zu verzeichnen. Beispielsweise habe ich meine Verlobte, sowie meine Brüder, dazu animiert sich sportlich mehr zu betätigen. Mich persönlich inspirieren sportliche Persönlichkeiten, sowie deren Kampfgeist und Erfolgsgeschichten, die sie zu erzählen haben. Die Sport-Nation Österreich hat so unglaublich viele tolle Geschichten zu erzählen, die im Prinzip nur wenige Menschen kennen. Österreichische Leistungssportler sind für mich in gewisser Weise Leitfiguren in ihrer jeweiligen Sportart. Ein Sportler hat die Möglichkeit durch seine Erfolgsgeschichte eine ganze Sportart maßgeblich zu beeinflussen, zu Ruhm und Ehre zu führen, die Menschheit zu begeistern und das Erfolgsbuch weiter zu schreiben. Ich glaube dass viele Sportlerinnen und Sportler sich dessen gar nicht bewusst sind, welche Möglichkeiten sie haben, natürlich vorausgesetzt, dass der Wunsch und Affinität für diese Thematik vorhanden ist.

Sport verbindet

Viele Menschen fragen mich: "Was macht's den ihr bei sport-oesterreich.at eigentlich so?"

Meine Antwort hat sich über den 3-jährigen Zeitraum unseres Bestehens mehr oder weniger zu einer Standardformulierung manifestiert: "Wir berichten über alle möglichen Aspekte des Themas Sport in Österreich. Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen Nachfrage und Sportangebot, zwischen SportlerInnen und sportinteressierten Menschen und zwischen Sportanbietern unter sich. Sport-oesterreich.at soll und ist eine Plattform von SportlerInnen für SportlerInnen und Menschen die ebenfalls gerne Sport in Österreich betreiben wollen ... "

Sport verbindet-Projekt auf der FIT YOUR BODY Salzburg 2015

Der Messestand von sport-oesterreich.at entwickelte sich im Rahmen der größten österreichischen Fitnessmesse zu einem Ort der Begegnung. Österreichische Sportlerinnen und Sportler aus den verschiedensten Sportarten hatten die Gelegenheit ihre Sportart zu präsentieren. Besonders erfreulich war das Klima unter den SportlerInnen selbst, die sich teilweise im Rahmen dieser Veranstaltung persönlich kennen gelernt haben. Aber nicht nur das, alle Messebesucher hatten die Gelegenheit, alle SportlerInnen persönlich kennen zu lernen, Fotos zu machen und Autogramme geben zu lassen.

Die Websites (sport-oesterreich.at und wiener-sport.at) dienen quasi "nur" als Medium und Kommunikator hinter einer Vielzahl an Aktionen und Aktivitäten, die sportliche Menschen aus den verschiedensten Bereichen näher zusammenbringen. Ein gut durchdachtes Konzept steuert ein geregeltes Netzwerken, damit ein ehrliches und faires Agieren in diesem Netzwerk ermöglicht werden kann. Im Rahmen unserer Möglichkeiten produzieren wir Perspektiven und schaffen neue Möglichkeiten, wie SportlerInnen, Anbieter und Konsumenten miteinander agieren können. Dies geht mittlerweile soweit, dass Vereine, Verbände und Institutionen Interesse daran haben, aus diesem Konzept zu profitieren.

"Es ist wirklich schwierig zu erklären, aber dennoch grundlegend sehr einfach, wenn man "Sport verbindet" versteht und seinen Teil dazu beitragen kann und will ...

.. in diesem Sinne hoffe und freue ich mich, auch weiterhin meinen Beitrag dazu leisten zu dürfen!"

Sportliche Grüße
Markus Steinacher

Bei Fragen, Wünschen und Anregungen zum Thema "Sport verbindet" freue ich mich und stehe gerne zur Verfügung: markus.steinacher@sport-oesterreich.at