Sportkalender Österreich

Haupt-Reiter

Sonntag, 2. Juli 2017

69. Österreich-Rundfahrt vom 2. - 8.Juli 2017

Sonntag, 2. Juli 2017

Kitzbüheler Horn als Fixpunkt der Österreich-Rundfahrt 2017


Abbildung: Viktor De La Parte beim Etappensieg aufs Kitzbüheler Horn im Jahr 2015

Kitzbühel steht nicht nur für sportliche Erlebnisse im Winter, sondern auch im Sommer.  Bereits 19. Mal war Kitzbühel bei der Österreich-Rundfahrt dabei. Im Jahr 1973 führte die 6. Etappe von Kitzbühel nach Ellmau welche Wolfgang Steinmayer für sich entscheiden konnte. Im Jahr 1974 war das Ziel zum ersten Mal am Kitzbüheler Horn, im Rahmen eines 3,4 km langen Einzel / Berg-Zeitfahrens. Das Kitzbüheler Horn wird auch „Berg der Entscheidung“ genannt. Bereits 9 Mal war der Sieger am Horn auch der Sieger der Gesamtwertung der Österreich-Rundfahrt. Die 7,4 km lange Mautstraße zum Kitzbüheler Horn Alpenhaus ist einer der anspruchsvollsten Abschnitte während der Österreich-Rundfahrt. Die maximale Steigung beträgt 22,4 %. Der Rekord zum Alpenhaus wurde 2015 von Viktor De La Parte aufgestellt und beträgt 28:20 Minuten. Der prominenteste Sieger in Kitzbühel war der Australier Cadel Evans, welcher bisher als einziger mehr als einmal in Kitzbühel siegen konnte, im Jahr 2001 und 2004. Auch bei der 69. Österreich-Rundfahrt wird die Etappe auf das Kitzbüheler Horn wieder eine entscheidende Rolle spielen. Die Zielankunft ist für Freitag, den 7. Juli 2017 um ca. 17 Uhr am Kitzbüheler Horn geplant.

Sonntag, 2. Juli 2017

Königsetappe mit Großglockner, Pass Thurn und Felbertauern

Österreich Rundfahrt Großglockner Hochalpenstraße

Die 5. Etappe der diesjährigen Österreich-Rundfahrt führt am Freitag, den 7. Juli 2017 von Kitzbühel nach Sankt Johann-Alpendorf. Mit rund 213 km und über 5.000 Gesamthöhenmeter ist dies die anspruchsvollste Etappe der Österreich Rundfahrt. Während die Bergfahrer bei dieser Etappe über den Pass Thurn, den Felbertauern, den Iselsberg, den Großglockner und bei der Bergankunft in Sankt Johann-Alpendorf um wichtige Sekunden in der Gesamtwertung kämpfen werden, werden die Sprinter gegen die Karenzzeit kämpfen. Die Österreich Rundfahrt ist heuer zum 12. Mal in der Gemeinde Sankt Johann im Pongau zu Gast. Favoriten bei dieser Etappe sind die Bergfahrer wie z.B. die Österreicher Felix Großschartner oder Hermann Pernsteiner.

Österreich Rundfahrt St. Johann Alpendorf
Abbildung (v.l.n.r.): Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt), Mag.a Martina Berthold MBA (Landesrätin Sport Land Salzburg), Günther Mittlerer (Bürgermeister Sankt Johann), Riccardo Zoidl (Profi-Radfahrer), Sebastian Schönberger (Profi-Radfahrer), Albin Gschwandl (Tourismus Sankt Johann), Ing. Wolfgang Hettegger (Vorstand Alpendorf Bergbahnen AG), Peter Embacher (Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Am Folgetag, den 8. Juli 2017, wird die letzte Etappe im Alpendorf gestartet. Von Sankt Johann geht es nach Wels in Oberösterreich, wo sich endgültig entscheiden wird, wer das Gelbe Trikot mit nach Hause nehmen kann. Mag. Gernot Schaar, Tourdirektor der Österreich-Rundfahrt: „Da die anspruchsvollste Etappe der Österreich Rundfahrt erst am vorletzten Tag stattfindet, bleibt es sportlich auf jeden Fall bis zum Schluss spannend. Eine Österreich Rundfahrt ohne Glockner ist eine halbe Sache. Daher war es mir besonders wichtig, alles zu unternehmen, um die Glockner-Etappe zu ermöglichen. Mit den Partnern in Sankt Johann-Alpendorf, der Landessportorganisation Salzburg und der GROHAG haben wir dies geschafft. Die Glockner-Etappe sorgt durch ihre imposante Kulisse für herausragende Bilder national, wie international und zeigt Österreich von einer seiner schönsten Seiten. Wir hoffen auf schönes Wetter und freuen uns auf zahlreiche Zuseher am Großglockner sowie im Sankt Johanner Alpendorf.“

Touristisch gesehen ist die Rundfahrt eine gute Gelegenheit, um die Region rund um das Thema Radsport national wie international, zu präsentieren.“, erläutert der Geschäftsführer der Tourismusregion Sankt Johann-Alpendorf, Andreas Krobath. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde und den Alpendorf Bergbahnen ist der Tourismusverband für die Umsetzung des Etappenziels und Etappenstarts vor Ort verantwortlich. Radfahrer finden in und um Sankt Johann-Alpendorf für „alle Übersetzungen“ die passende Route: von familientauglichen Kurzstrecken bis zum 300 Kilometer langen Tauernradweg an der Salzach von leichten Bergstrecken bis zu MTB-Trails mit „bissigen“ Steilstufen.

„Die Österreich-Rundfahrt und die Großglockner Hochalpenstraße sind beide „Top of Austria“: Sie sind seit Jahrzehnten ein sportliches Traumpaar und fordern die internationale Rennradelite zu Höchstleistungen heraus. Der Nationalpark Hohe Tauern sorgt als Hochgebirgs-Kulisse für einmalige Bilder. Als Vorstand der GROHAG freut es mich daher sehr, dass wir es gemeinsam geschafft haben, dass es auch 2017 wieder die ultimative Königsetappe geben wird!“, sagt Dr. Johannes Hörl (Vorstand der GROHAG).

„Radfahren wird in Österreich immer beliebter. Und im Radsport zeigen die Athleten welche Spitzenleistungen möglich sind. Daher freue ich mich ganz besonders, dass die Österreich Rundfahrt auch heuer in unserem Bundesland Station macht und wieder ein Etappensieger in Sankt Johann-Alpendorf gekürt wird. Besonders im Jubiläumsjahr „200 Jahre Fahrrad“ ist mir die Unterstützung dieses Sportgroßereignisses ein großes Anliegen.“, betont Sportlandesrätin Mag.a Martina Berthold, MBA.

Sonntag, 2. Juli 2017

Schlussetappe der Österreich-Rundfahrt in Wels / Oberösterreich

Österreich Rundfahrt 2017 - Oberösterreich

Oberösterreich ist ein Radsportland, das sich in den vergangenen Jahren beachtliche Kompetenz aufgebaut hat. Dass 2017 die Schlussetappe der Österreich-Rundfahrt in Wels endet, rückt ein weiteres langjähriges Zentrum des Rennradsports gebührend ins Rampenlicht. Das Profiteam Felbermayr Simplon repräsentiert erfolgreich die Spitzensportkomponente. Das strategische Ziel von Wels künftig auch als „Roadbike City“ wahrgenommen zu werden und damit die Auslastung der Hotels an den Wochenenden zu steigern spitzt das vorhandene Image weiter zu.

„Dass die Österreich-Rundfahrt nicht nur zum wiederholten Male in Oberösterreich zu Gast ist, sondern diesmal in Wels die Entscheidung um den Toursieg fällt, ist letztlich auch Ausdruck und perfekter medialer Multiplikator für die sportliche und touristische Rennrad-Kompetenz Oberösterreichs“, so Landesrat Dr. Michael Strugl.

Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt), Mag. Dr. Andreas Rabl (BGM Wels), Dr. Michael Strugl, MBA (LH Stv. und Wirtschaftslandesrat Oberösterreich), Markus Eibegger (Profi-Radsportler), Nils Friedl (Profi-Radsportler), Riccardo Zoidl (Profi-Radsportler)
Abbildung (von links nach rechts): Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt), Mag. Dr. Andreas Rabl (BGM Wels), Dr. Michael Strugl, MBA (LH Stv. und Wirtschaftslandesrat Oberösterreich), Markus Eibegger (Profi-Radsportler), Nils Friedl (Profi-Radsportler), Riccardo Zoidl (Profi-Radsportler)

Stadt Wels erstmalig am 8. Juli 2017 Austragungsort der Zieletappe

Die Stadt Wels wird am 8. Juli 2017 erstmals Austragungsort der Zieletappe der Österreich-Rundfahrt sein. Dieser Entscheidung liegt unter anderem die breite Basis zum Thema Rennrad in der Stadt zu Grunde. Großveranstaltungen rund um das Rennrad wie das jährliche Kirschblütenrennen, die Internationale Oberösterreichrundfahrt, das mittlerweile 19. Welser Innenstadtradkriterium und das Welser Profiradteam Felbermayr Simplon, das als drittstärkstes Continental-Team in der EuropeTour 2017 am Start ist, bilden eine solide Basis. Die Zieletappe ist nicht nur ein einmaliger Großevent, sondern ist eingebettet in eine langfristige Strategie in der Entwicklung einer Rennradregion.

„Die Österreich-Radrundfahrt hat 2017 erstmals die Schluss-Etappe in Wels. Am Samstag, den 8. Juli kommt es auf der Welser Ringstraße zum großen Showdown um den Toursieg. Veranstaltungen, wie die Österreich-Rundfahrt, tragen wesentlich zur Attraktivierung des Angebots in der Stadt bei. Wels ergreift damit die große Chance, nicht nur national, sondern auch international seine Stärken als Rennradregion zu präsentieren“, freut sich Bürgermeister Dr. Andreas Rabl über die Entwicklung. „Der Gesamtsieger der 69. Österreich-Rundfahrt wird heuer in Wels gekürt!“, verkündet  Tourdirektor Mag. Gernot Schaar freudig.

Die Österreich-Rundfahrt wurde um einen Tag verkürzt – Die letzte Etappe der 69. Österreich-Rundfahrt endet am Samstag, den 8. Juli 2017 nach rund 200km in Wels. 

Zwei Schlussrunden zu je 8 km durch Wels (die erste Zieldurchfahrt ist für ca. 14.00 Uhr geplant) sorgen für Spannung und bieten Radsporterlebnis zum Angreifen. Ein Massensprint in Wels ist ebenfalls zu erwarten und wird das Publikum begeistern. Besonders motiviert werden die beiden oberösterreichischen Teams, Hrinkow advarics cycleang und Felbermayr Simplon, sein. Mit dem letzten österreichischen Gesamtsieger der Österreich-Rundfahrt 2013 Riccardo Zoidl wird es spannend. Nach 3 Jahren beim Team Trek kehrte er erst kürzlich in seine Heimat zum Team Felbermayr Simplon Wels zurück. Sein Ziel ist klar: 2017 seinen Sieg bei der Österreich-Rundfahrt zu wiederholen.

Sonntag, 2. Juli 2017

Österreich Rundfahrt am 4. und 5. Juli in Niederösterreich

Mit Pöggstall im Waldviertel als Ziel der zweiten Etappe und Wieselburg im Mostviertel als Startort der dritten Etappe präsentieren sich zwei weitere Etappenorte im SPORT.LAND.Niederösterreich. 

Die zweite Etappe der 69. Österreich-Rundfahrt endet im südlichen Waldviertel. Als „Meran des Waldviertels" bezeichnet, erfreut sich die Marktgemeinde Pöggstall an unzähligen Sonnentagen im Jahr. Schönes Wetter wünscht man sich auch am 4. Juli 2017, wenn die Österreich-Rundfahrt Halt macht und internationales Radsportflair in den idyllischen Ort bringt. Das Ziel befindet sich auf der Hauptstraße in der Nähe des Schlosses. Mit zwei Zieldurchfahrten (ab ca. 15.30 Uhr) und einem Zielsprint wartet ein Radsportevent der Extraklasse auf das Publikum. 

Das Terrain der Strecke mit der hügeligen Schlussrunde durch das SPORT.LAND.Niederösterreich macht die Etappe zu einer der anspruchsvollsten der gesamten Österreich-Rundfahrt 2017. Auf dieser Schlussrunde, die dreimal zu absolvieren ist, wartet die „Mauer“ von Jasenegg mit bis zu 20% Steigung auf die rund 160 Fahrer. Der Niederösterreicher Hermann Pernsteiner ist ein heißer Tipp für diese Strecke. 2016 wechselte er für die Österreich-Rundfahrt vom Mountainbike auf das Rennrad des Teams Amplatz BMC und überraschte alle mit seinen Kletterqualitäten. Der Wechsel wurde mit dem Trikot des besten Österreichers in der Gesamtwertung belohnt. Mit Pöggstall als Zielort hat man sich im SPORT.LAND.Niederösterreich erneut für eine Kombination von Sport und Kultur entschieden. Zum Thema „Alles was Recht ist“ gastiert die Niederösterreichische Landesausstellung im Schloss Pöggstall und gibt bis November Einblicke in das Miteinander von Menschen.

Österreich Rundfahrt 2017 Niederösterreich
Abbildung: (v.l.n.r.): Guido Wirth (Geschäftsführer Niederösterreichische Landesausstellung), Sportlandesrätin Dr.in Petra Bohuslav, Hermann Pernsteiner (Österreichischer Profi-Radsportler), Margit Straßhofer (Bgm. Pöggstall), Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt)

„Radfahren ist die beliebteste Freizeitsportart Niederösterreichs. Deshalb ist es großartig ein Sportevent wie die Österreich-Rundfahrt hier bei uns im SPORT.LAND.Niederösterreich zu Gast zu haben. Besonders freut mich, dass eine Etappe der Tour heuer bei der niederösterreichischen Landesausstellung „Alles was Recht ist“ in Pöggstall endet. Das ist ein tolles Beispiel für die perfekte Vernetzung von Sport, Kultur und Tourismus.“, Sportlandesrätin Dr.in Petra Bohuslav über die Bedeutung der Österreich-Rundfahrt.

"Wir freuen uns, dass wir als Österreich-Rundfahrt auch heuer wieder zu Gast in Niederösterreich sein dürfen. Das SPORT.LAND.Niederösterreich als langjähriger Partner dieser fast 70-jährigen Sportveranstaltung bestätigt einmal mehr, wie wichtig Spitzensport ist, um für Breitensport zu begeistern. Landschaft, Kultur und Sport können so gemeinsam und nachhaltig präsentiert werden.“, Tourdirektor der Österreich-Rundfahrt Mag. Gernot Schaar über die Zusammenarbeit.

Österreich Rundfahrt 2017 Wieselburg
Abbildung (v.r.n.l): PI-Postenkommandant-Stellvertreter Bezirksinspektor Günther Feichtegger, Mag. Franz Willatschek (Stadtamtsdirektor Wieselburg), Stefan Grubhofer (SPORT.LAND.Niederösterreich), Bernhard Ebenführer (Technischer Leiter der Messe Wieselburg GmbH), Mag. Günther Leichtfried (Bürgermeister Wieselburg), Thomas Lichtenschopf (Bauamts- und Wirtschaftshofleiter Wieselburg), MMaga. Simone Kraft, MBA (Leitung Marketing und Kommunikation Österreich-Rundfahrt), Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt)

Am Folgetag, dem 5. Juli 2017 wird in der Messestadt Wieselburg die dritte Etappe gestartet. Die Startaufstellung erfolgt am Messegelände. Bevor der Startschuss um ca. 11.30 Uhr fällt, bleibt den Zusehern genügend Zeit das Geschehen im Tour-Tross zu besichtigen und Fotos mit den Profisportlern zu machen. Die Radteams werden vis-a-vis der Messe am Parkplatz vor dem Hotel I´m Inn Wieselburg parken und dort vor den Teambussen die letzten Adjustierungen an den Rennmaschinen vornehmen.

Sonntag, 2. Juli 2017

Die Österreich-Rundfahrt 

Die Österreich-Rundfahrt als wichtigstes Radsportereignis für Profis in Österreich findet seit 1949 jährlich in ununterbrochener Reihenfolge statt. Im Jahr 2016 fuhr die internationale und nationale Radsportelite bereits zum 68. Mal über die höchsten Berge, vorbei an glasklaren Seen, in bekannte Städte, aber auch in die entlegensten Täler Österreichs. Dieses internationale Etappen-Radrennen gehört zur UCI Europe Tour und ist in die Hors Catégorie eingeordnet.  Das zwischen sechs und zehn Etappen lange Rennen wurde 1949 in der Nachkriegszeit erstmals ausgetragen und es gewann in den 90er-Jahren erheblich an Reputation. Die Österreich-Rundfahrt diente wegen seiner anspruchsvollen Bergetappen für viele Sportler als Vorbereitungsrennen für die Tour de France. Seit 2005 wird die Rundfahrt im Juli und damit zeitgleich mit der Tour de France ausgetragen. Zwanzig Österreicher konnten die Österreich-Rundfahrt bislang gewinnen. Der letzte österreichische Gesamtsieger war Riccardo Zoidl aus Oberösterreich im Jahr 2013.

Sonntag, 2. Juli 2017

Die Österreich-Rundfahrt startet 2017 mit einem Prolog in Graz

Nach 30 Jahren ist es endlich wieder so weit. Graz ist nach den Jahren 1972, 1981 und 1987 im Jahr 2017 wieder Gastgeber des großen Tour-Auftaktes der Österreich-Rundfahrt. Die allererste Etappe der Österreich-Rundfahrt führte im Jahr 1949 von Wien nach Graz. Seither war Graz als Landeshauptstadt der Steiermark ganze 45 Mal mit von der Partie. Der offizielle Start der Österreich-Rundfahrt 2017 ist für Sonntag, den 2. Juli 2017, mit einem Prolog auf den Grazer Schlossberg geplant. Gestartet wird am späten Nachmittag am Hauptplatz und die Zielankunft ist ab 18 Uhr beim Grazer Glockenturm (Liesl) zu erwarten. Bereits im Jahr 1987 starte die Österreich-Rundfahrt mit einem Prolog (Einzel / Berg-Zeitfahren) auf den Grazer Schlossberg welchen der Franzose Didier Virvaleix für sich entscheiden konnte. Gleich am Montag, den 3. Juli 2017 geht es weiter. Der Start der 1. Etappe der Österreich-Rundfahrt 2017 ist am späten Vormittag um ca. 11 Uhr derzeit direkt vor der Oper geplant.  

Ösetrreich Rundfahrt 2017 - Start in Graz
Abbildung (v.l.n.r.): Landesrat Anton Lang,  BGM Mag. Siegfried Nagl,  LRV Präsident Eduard Hamedl,  Tourdirektor Mag. Gernot Schaar & Sportstadtrat Kurt Hohensinner, MBA, Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

Sonntag, 2. Juli 2017

Österreich-Rundfahrt 2017 kommt nach Wien: Ziel und Start im Wiener Prater

Als treue Partnerin der Österreich-Rundfahrt und abermalige Gastgeberin 2017 festigt die Stadt Wien ihr Image als Sport-Hauptstadt in Österreich. Seit 2003 gastiert die Österreich Rundfahrt alljährlich in Wien. Auch heuer wird Wien die Radfahrer in Wien begrüßen: Am 3. Juli 2017 führt die erste Etappe von Graz nach Wien. Am Folgetag, dem 4. Juli 2017, startet die zweite Etappe vom Praterstadion in Wien nach Pöggstall in Niederösterreich.

Österreich Rundfahrt Wien
Abbildung (v.l.n.r.): Dr. Andreas Mailath-Pokorny (Stadtrat für Kultur, Wissenschaft und Sport), Otto Flum (Präsident des ÖRV), Verena Eberhardt (Profi Radsportlerin), Mag. Gernot Schaar (Tourdirektor Österreich-Rundfahrt, Matthias Krizek (Profi Radsportler) sowie Mitarbeiter des Arbeiter Samariter Bund

„Wien ist eine Rad-Stadt!", freut sich Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Jener Trend, der vor Jahrzehnten Fahrt aufgenommen hat, kann heute eine stolze Bilanz vorweisen: 2,5 Millionen sind pro Jahr innerstädtisch mit dem Fahrrad unterwegs, 170.000 WienerInnen einmal pro Woche auf Trails mit dem Mountainbike und Tausende täglich mit dem Rennrad auf der Donauinsel. Zahlen, die weiterhin steigen. Mailath: „Dass die Österreich-Rundfahrt in Wien Halt macht, ist so gesehen verständlich. Die Stadt hat nicht umsonst seit vielen Jahren das passende Wahrzeichen: Das Riesenrad!"

Gernot Schaar, Tourdirektor der Österreich-Rundfahrt: „Die Prater Hauptallee ist eine imposante Kulisse für Sportveranstaltungen. Die lange Gerade wird für eine spannende Sprintentscheidung am zweiten Renntag sorgen. In diesem Jahr kommt die ÖsterreichRundfahrt an einem Wochentag nach Wien. Es war uns auch wichtig, auf verkehrstechnische Gegebenheiten einer Großstadt Rücksicht zu nehmen. Der Prater ist eine attraktive Location im Herzen von Wien, welche sowohl für Fans als auch einem breiteren Publikum mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Wir freuen uns auf ein Radsportfest in Wien.“


Abbildung (v.l.n.r.): Dr. Andreas Mailath-Pokorny (Stadtrat für Kultur, Wissenschaft und Sport), Verena Eberhardt (Profi Radsportlerin) und Matthias Krizek (Profi Radsportler)

2017 ist das Ziel der ersten Etappe im Wiener Prater. Rund 200 km Renndistanz müssen die Fahrer absolvieren, um dieses Ziel in der Hauptstadt zu erreichen. Die Schnellsten werden um ca. 17 Uhr beim Lusthaus am Ende der Prater Hauptallee erwartet. Mit dem Zieleinlauf auf der Hauptallee im Wiener Prater hat man sich seitens der TourOrganisation abermals für neue Wege entschieden. Nach Jahren der Schlussetappe auf der historischen Wiener Ringstraße, die 2014 der Österreichischer Marco Haller (Team Katusha) gewinnen konnte, hat man bereits 2015 mit einem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt für Veränderung gesorgt. Auch letztes Jahr wurde Wien mit einer Bergankunft auf dem Kahlenberg aus einem anderen Blickwinkel präsentiert.

Der Start der zweiten Etappe erfolgt am 4. Juli (voraussichtlich um 11 Uhr) beim Wiener Praterstadion. Die Wegstrecke auf Wiener Boden wird vom gesamten Fahrerlager neutralisiert absolviert. Der offizielle Rennstart erfolgt an der Landesgrenze Wien / Niederösterreich. Das Rennen führt ins Waldviertel nach Pöggstall. Zuvor überquert das Peloton als Abschiedsgruß noch die Wiener Reichsbrücke. Traumhafte Bilder sind vorprogrammiert. 

Montag, 17. Juli 2017

“bike4kids“ - Rotes Kreuz Charity Rad Tour 2017 zugunsten „Kinderburg Rappottenstein“

Montag, 17. Juli 2017
Niederösterreich
Kinderburg Rappottenstein

6-tägige Charity-Rennrad-Tour durch Niederösterreich, bei welcher 29 Bezirksstellen des Österreichischen Roten Kreuz angefahren werden.
4 sportbegeisterte Sanitäter/innen (Barbara, Lisa, Matthias und Uschi) verbinden 2 ihrer Hobbies für den guten Zweck und unterstützen damit das Projekt „Kinderburg Rappottenstein“. Die Kinderburg bietet Erholungsaufenthalte und Trauerbegleitung für Familien mit schwer/chronisch kranken Kindern oder Eltern, sowie Familien, welche den Tod eines nahen Familienmitglied verarbeiten müssen.


Die Strecke der gesamten 6-tägigen Tour

Du möchtest mitfahren?

Nenngeld: € 10,- pro Etappe

  • 100 % des Nenngeldes werden dem Projekt "Kinderburg Rapottenstein" gespendet
  • Um etwaige Übernachtungsmöglichkeiten musst du dich selbst kümmern
  • Keine Zeitnehmung

Anmeldung unter bike4kids@gmx.at

bike4kids auf Facebook

 
Montag, 17. Juli 2017
Niederösterreich

Alle Infos zur “bike4kids“ - Rotes Kreuz Charity Rad Tour 2017

Mit dem Rennrad für einen guten Zweck durch Niederösterreich!

  • “bike4kids“ - Rotes Kreuz Charity Rad Tour 20176 Tage (17.7. - 22.7.2017)
  • 682 km
  • 5.360 hm

bike4kids 2017 - Etappen

  • Tag 1, 17.7.: Baden – Neunkirchen
  • Tag 2, 18.7.: Neunkirchen – Bruck/Leitha
  • Tag 3, 19.7.: Bruck/Leitha – Groß Enzersdorf
  • Tag 4, 20.7.: Groß Enzersdorf – Retz
  • Tag 5, 21.7.: Retz – Tulln
  • Tag 6, 22.7.: Tulln - Baden
Sonntag, 6. August 2017

RAA 2017 - Race Around Austria - August 2017

Sonntag, 6. August 2017

Rainer Predl - Vorbereitung auf das Race Around Austria 2017

sport-oesterreich.at unterstützt Extremsportler Rainer Predl beim Race Around Austria 2017. Dieses Video zeigt einen Ausschnitt aus den Vorbereitungen auf das Race Around Austria mit Linda Moritz und Markus Steinacher.

Sonntag, 6. August 2017

RAA 2017 - das härteste Radrennen Europas - 2.200 Kilometer entlang der grenznahen Straßen rund um Österreich

Terminplan des RAA 2017

Zum bereits 9. Mal geht das Race Around Austria im Jahr 2017 über die Bühne. Das Extreme Race Around Austria ist das härteste Radrennen Europas und zugleich das Qualifikationsrennen für das legendäre Race Across America. Beim TEAM Race Around Austria teilen sich zwei oder vier Athleten die Strecke individuell auf.

RAA 2017 - Race Around Austria 2017
Abbildung: Streckenverlauf der 2.200 Kilometer langen Strecke des RAA 2017

Den Start des Rennens beginnen die Damen am Montag Abend (einen Tag früher), ehe die Herren am Dienstag in zwei Startblöcken in das Rennen gehen. Am Mittwoch starten die Teams der Extremrunde sowie die Athleten der Fever-Tree CHALLENGE rund um Oberösterreich. „Damit verschiebt sich die Karenzzeit bei den Herren auf Sonntagabend. Damit ersparen wir dem hinteren Fahrerfeld die letzte Nacht“, erklärt Rennleiter Michael Nussbaumer. Kleine kosmetische Änderungen der Strecke werden bei Passau und Halbenrain vorgenommen. Beide zum Vorteil der Athleten: So werden in Passau besser ausgebaute Straßen befahren, und in Halbenrain wird die Zwischenstation nun direkt angefahren.

Samstag, 26. August 2017

Ring Rad’ln mit RAAM-Champ Christoph Strasser am Red Bull Ring

Samstag, 26. August 2017

Christoph Strasser - Ring Radln - Red Bull Ring

Frisch gebackener Race Across America Sieger Christoph Strasser fordert beim „Ring Rad’ln“ auf dem Red Bull Ring die heimische Zweirad-Elite

Am Samstag,  26. August 2017 wird  die Formel 1-Strecke  für das beliebte „Ring Rad’ln“ freigegeben. Mit dabei, wenn der Red Bull Ring zum Zweirad-Eldorado wird, ist auch der frischgebackene Race Across America (RAAM) Sieger Christoph Strasser, mit dem vierten RAAM-Sieg inklusive Rekordvorsprung im Gepäck: „Jeder weiß, dass ich Herausforderungen liebe. Das werden mit den ,Ring Radlern’ ganz bestimmt wieder drei spannende Stunden“, so Strasser.

Ring Radln 2017

Ob auf dem Citybike,  sportlich fit am Rennrad oder Mountainbike, mit Motor am  E-Bike oder mit dem gewohnten Drahtesel – ganz nach dem Motto „Muskelkraft statt Pferdestärken“ haben die „Ring Radler“ wieder die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bewerben  nach Herzenslust ihre Runden am Red Bull Ring zu drehen.

Samstag, 26. August 2017

Ring Rad'ln 2017 - die Bewerbe:

Die Challenge: "Gwinn gegen Stasser" ist letztes Jahr bereits sensationell bei den Teilnehmern angekommen. Auch für Christoph Strasser war es neben dem sportlichen Erlebnis eine tolle Sache mit so vielen Radsportlern auf der Formel 1-Strecke unterwegs zu sein. Zeitgleich mit der Challenge fällt auch der Startschuss für den Hobby- & Fun-Bewerb. Dabei gehen alle Hobbyradler mit Wertung und Zeitnehmung an den Start. „Ring frei für Jedermann“ heißt es abschließend beim freien Volks- und Kidsrad'ln, bei dem junge und junggebliebene TeilnehmerInnen in die Pedale treten. Bei den Bewerben rad’ln die Teilnehmer durch die OMV Kurve, vorbei am 15 Meter hohen Bullen, dem Wahrzeichen der Rennstrecke, durch die Zielgerade und erleben den Ring wie Formel 1 Fahrer vom voestalpine wing bis zur berühmten Rindt-Kurve so hautnah wie nie.

Info und Anmeldung zum Ring Rad'ln 2017

Anmeldung und Informationen sind unter www.projekt-spielberg.com/musikfestival zu finden. Kombitickets für „Ring Rad’ln“ und das „Spielberg Musikfestival 2017“ gibt es betreits ab € 50,-.

Anmeldung zum Ring Rad'ln 2017

Sonntag, 3. September 2017

Landhauslauf St. Pölten am 3. September 2017

Sonntag, 3. September 2017

Der Lauf- und der Nordic Walking-Bewerb finden auf einem Rundkurs in St.Pölten statt. Eine Runde ist 5 km lang. Der Start/Ziel-Bereich befindet sich am Landhausplatz 1, 3109 St.Pölten.

Startnummern-Ausgabe und Nachmeldung:

  • Die Voranmeldefrist (online) endet am 1.9.2017 / 10.00 Uhr
  • Nachmeldung: 3.9.2017 ab 8:30 Uhr bis 30 Minuten vor dem Start

Programm:

  • 8:30 Uhr: Nachnennung und Startnummernabholung
  • 9:20 Uhr: Start Kinderlauf 500m
  • 9:30 Uhr: Start Kinderlauf 1.000m
  • 9:45 Uhr: Siegerehrung Kinderläufe
  • 10:30 Uhr: Start Hauptläufe 5km und 10km (Einzel- und Teambewerbe)
  • 10:35 Uhr: Start Nordic Walking 5km
  • 12:15 Uhr: Siegerehrung der Hauptläufe und Nordic Walking-Bewerbe mit Tombolaverlosung
 

www.noe-laufcup.com/landhauslauf

Stammersdorfer Winzerlauf am 3.9.2017

Sonntag, 3. September 2017

Strecke des Stammersdorfer Winzerlaufs

Sonntag, 3. September 2017

Markus Michelitsch und Jürgen SmrzIn die bereits elfte Runde startet der Stammersdorfer Winzerlauf 3.9.2017 unter der neuen Leitung von Jürgen Smrz. Der Vater und Begründer dieses traditionsreichen Laufevents, Markus Michelitsch, teilt in einer Presseaussendung mit: "Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mein Baby, das mittlerweile schon sehr groß geworden ist, laufen lassen muss! Die Entscheidung fiel mir sehr sehr schwer, ist aber wohl und lange überlegt. Da ich hauptberuflich vor neuen Wegen stehe, ist es mir nicht mehr möglich den Winzerlauf, nach zehn erfolgreichen Jahren, weiterhin zu organisieren. Mit Jürgen Smrz habe ich einen sehr erfahrenen Organisator gefunden, der mein vollstes Vertrauen besitzt, den Winzerlauf erfolgreich, familiär und in alter Tradition weiterzuführen. Ich bin dankbar für zehn unfassbar tolle, aber auch sehr anstrengende Winzerlauf-Jahre. Ich bedanke mich hiermit bei allen treuen Sponsoren, meinem Winzerlauf-Team (Martin und Sissy Kiener, Peter Menzel, Karin Slawik-Moser, Beate Venz, Matthias Bartholner, Vici Kiener, Manuel Haberl, Bernhard Noll) - allen voran, meiner Lebensgefährtin Juliane Stark und vor allem Josef Weiss, mit dem gemeinsam ich die Idee geboren habe und der zehn Jahre höchst aktiv in der Organisation vertreten war, sowie allen Läufer/innen, durch deren Teilnahme wir so viele Charity-Projekte nachhaltig unterstützen konnten. Neuer Organisator, traditionsreicher Lauf – die Anmeldung 2017 ist geöffnet und ich freue mich, wenn weiterhin viele, viele Teilnehmer/innen durch Stammersdorf mitlaufen."

Anmeldung zum 11. Stammersdorfer Winzerlauf

Donnerstag, 7. September 2017

17. Wien Energie Business Run am 7.9.2017

Donnerstag, 7. September 2017

Anmeldung zum Wien Energie Business Run 2017

Business Run 2017

Der 17. Wien Energie Business Run findet am 7.9.2017 statt. Die Veranstalter freuen sich schon jetzt, Sie wieder am Start begrüßen zu dürfen. Anmeldungen werden ab Jänner 2017 möglich sein. Das Teilnehmerlimit von 30.000 Personen bleibt gleich. Weitere Informationen folgen!

Samstag, 16. September 2017

3. Mana Speed Trail am 16.9.2017

Samstag, 16. September 2017

Der Indianer Jones unter den Trailruns!

  • Start: 10:00 Uhr
  • Start-/Ziel-Bereich: Freibad Fürstenfeld (Kusmanekstraße 25, 8280 Fürstenfeld)

Mana Speed Trail 2017

Infos und Anmeldung

Samstag, 16. September 2017

Knackige 6km durch Fürstenfeld

3. Mana Speed Trail am 16.9.2017

Beim 3. Mana Speed Trail kannst du dich mit dem 7-fachen Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt messen.

Sonntag, 17. September 2017

Jubiläum: 20. Internationaler WACHAUmarathon am 17.September 2017

Sonntag, 17. September 2017

Für das 20. Jubiläum haben sich die Veranstalter des WACHAUmarathon vieles vorgenommen. Wie schon beim Viertelmarathon seit dem Jahr 2015 fällt nun auch bei der Marathon-Distanz die finale Schleife im Stadtgebiet von Krems weg. Damit ergibt sich eine Änderung der Staffeldistanzen und ab 2017 können somit 2 kürzere und 2 längere Abschnitte im Team gelaufen werden. Die Teilnehmer/innen können selbst entscheiden, ob sie zu zweit, zu dritt oder gar zu viert in der Staffel laufen möchten. Die Neuerungen werden möglich durch eine Änderung im Startbereich von Emmersdorf, auf den ersten 5 Kilometern der Marathonstrecke.

Zur Anmeldung

NEUE Marathonstrecke beim WACHAUmarathon

Der Marathonstart auf der B3 in Emmersdorf wird wie gewohnt um 10:00 Uhr über die Bühne gehen. Die Laufstrecke verläuft dann flussaufwärts bis Weitenegg, wo eine Schleife am neuen Treppelweg zurückgelegt wird. Danach geht's wieder am Marathonstart vorbei und über Spitz und Dürnstein nach Krems. Die Schleife in der Stadt Krems ist von den Marathon LäuferInnen NICHT mehr zu bewältigen, sondern du läufst in Krems, wie die LäuferInnen des Viertelmarathon, direkt ins Ziel!

6 Bewerbe im Rahmen des WACHAUmarathon 2017

Informationen zur Startnummernausgabe

20. Internationaler WACHAUmarathon am 17.September 2017