Sportkalender Österreich (Archiv)

Donnerstag, 03. September 2020

Jubiläum: 20 Jahre Wien Energie Business Run am 3. September 2020 - abgesagt
Donnerstag, 03. September 2020

Der Wien Energie Business Run:

2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2022 | 2023
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Absage des Wien Energie Business Run 2020

Information des Veranstalters:

Die vergangenen Wochen waren ungewiss. Bis zuletzt ist das Fünkchen Hoffnung mitgeschwebt. Leider müssen nun auch wir, wie viele Veranstalter, unser Event schweren Herzens absagen. Das 20jährige Jubiläum des Wien Energie Business Run kann auf Grund der seitens der Regierung verkündeten weiterführenden Restriktionen für Veranstaltungen nicht stattfinden. Wir setzen natürlich Alles daran, das Jubiläum des Wien Energie Business Run 2021 nachzuholen.

 

Der Wien Energie Business Run:

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Österreich's größter und bekanntester Firmenlauf jährt sich im Jahr 2020 zum bereits 20. Mal. Dies ist allemal Grund genug um eine herzliche Gratulation dazu auszusprechen.

wien energie business run
Auf die Plätze fertig los und ab zum 20. Wien Energie Business Run!

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Nach 8 Tagen sind schon fast 100 Firmen am Start beim Jubiläum

Wie beliebt der Wien Energie Business Run ist, zeigen die Anmeldungen, die nach nur 8 Tagen seit Öffnung der Startnummernregistrierungsmöglichkeit eingegangen sind. 100 Firmen sind bereits mit knapp 8.000 TeilnehmerInnen  angemeldet. Das Wien Energie Business Run-Tem würde sich sehr freuen, wenn auch Sie mit Ihren KollegInnen im Jubiläumsjahr dabei sind.

Februar 2020: 20.000 Anmeldungen bereits eingegangen

Viele Unternehmen sind schon sehr fleißig am Planen und Organisieren. Knapp 20.000 TeilnehmerInnen sind bereits registriert.

 

Montag, 31. August 2020

Wienerberg Trail Challenge bis Ende Lockdown
Montag, 31. August 2020

Wienerberg Trail Challenge

Die Wienerberg Trail Challenge ist ein Online-Lauf- und Nordic Walking-Bewerb, bei welchem alle Teilnehmer/innen alleine ihre Runden um den idyllischen Wienerberg Teich laufen können und dann ihre gelaufenen Runden online auf der Veranstalter-Website eintragen lassen um sich mit anderen zu messen. Am Ende gibt es in den Wertungskategorien (M/W) eine Siegerehrung mit Pokalen.

Wienerberg Trail Challenge bis Ende Lockdown

Wienerberg Trail Challenge

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Bewerbe und Wertungen der Wienerberg Trail Challenge

Es gibt zwei verschiedene Bewerbe jeweils für Laufen und Nordic Walken an denen man teilnehmen kann:

  1. Die meisten Runden bis Finish bei Ende des Lockdown (jedoch spätestens am 31.8.2020)
  2. Die schnellste Runde (mehrmalige Versuche möglich)

Die meisten Runden bis Finish (Lauf und Nordic Walk)

Du kannst so oft wie du willst hier am Wienerberg deine Runden sammeln. Um erfolgreich an der Challenge teilzunehmen, musst du lediglich deine Trainingsaufzeichnung mit der exakten Rotenbeschreibung an den Veranstalter per E-Mail senden. Die meisten Runden gewinnen!

Die schnellste Runde (Lauf und Nordic Walk)

Wie schnell läufst oder walkst du eine große Wienerberg-Runde? Hier geht es darum NUR eine Runde zu walken oder zu laufen und dabei einen neuen persönlichen Rekord aufzustellen. Die schnellsten Läufer/innen und Walker/innen erhalten auch hier im Rahmen der Siegerehrung Pokale.

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Sonntag, 30. August 2020

15. Ladies Triathlon am 30.August 2020 in Breitenbrunn am Neusiedlersee
Sonntag, 30. August 2020

15. Ladies Triathlon am 30.August 2020 in Breitenbrunn

Erstmalig im Jahr 2006 wurde der Ladies Triathlon als emanzipiertes Pilotprojekt in Österreich veranstaltet. Seit dem hat sich dieser Sportbewerb zu einem Mega-Event entwickelt, bei dem Frauen im Vordergrund stehen.

Zur Anmeldung

Samstag, 29. August 2020

ARAB - Austria Race Across Burgenland 2020
Samstag, 29. August 2020

Bewerbe: 218km Ultralauf | Burgenland Nightrun | Radmarathon

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Austria Race Across Burgenland 2022

 
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Das sensationellste Laufabenteuer durch das Burgenland

Das Austria Race Across Burgenland ist ein exklusives Ultradistanz Lauf- und Radsportevent, welches die Teilnehmer/innen durch das gesamte Burgenland führt.

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Einige mögen es besonders lange - sind 218km lange genug?

ARAB Ultralauf
Abbildung: Sieger des 218km Ultralaufes im Jahr 2019 - Csaba Kreidl

Wenn du diese Frage mit "JA" beantworten willst, dann melde dich am besten gleich dazu an und beginne so rasch wie möglich mit dem Training! Der ungarische Langstreckenläufer Csaba Kreidl hat den 218km langen Ultralauf im Jahr 2019 als Erstplatzierter für sich entscheiden können. Er benötigte für diese Distanz "nur" 27:29:34,7 Stunden, vor dem Österreicher Helmut Treitler, der 28:41:42,8 Stunden benötigte. Auf dem dritten Platz landete Markus Hartlauer vom ASKÖ Laufwunder Steyr nach 29:30:00,5 Stunden. Bist du ebenfalls bereit, dieses Abenteuer auf dich zu nehmen?

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Ein "echter" Nightrun, von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden

Burgenland Nightrun 100
Abbildung: Das Starterfeld des Burgenland Nightrun 100 im Jahr 2019

Für ein ganz besonderes Ambiente sorgt der Burgenland Nightrun 100, der SOLO oder im 2er-Team gelaufen werden kann. Im 2er-Team kann beliebig oft gewechselt werden, ganz nach Lust und Laune. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Nightrun, bei welchem das abenteuerliche Ambiente besonders zur Geltung kommt. Ein ganz spezieller Moment wartet auf die TeilnehmerInnen, wenn die ersten Sonnenstrahlen bei Tagesanbruch über die Felder ziehen und das Ziel in absehbare Nähe kommt. Dies durften auch Jan Duk und Markus Steinacher, die beiden Erstplatzierten des 2er-Teambewerbes (Netto-Zeit: 8:35:41,7), live miterleben. Den Solo-Bewerb hat Andreas Michalitz in 9:10:09,3 Stunden für sich entscheiden können. Dieser Nightrun ist auch speziell für abenteuer-hungrige LäuferInnen gedacht, die in die Welt des Ultralaufsportes hineinschnuppern wollen.

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Radmarathon - 221km durch das Burgenland

ARAB Radmarathon
Abbildung: Radmarathonis kurz vor dem Ziel in Kalch

Mittlerweile ein echter Klassiker, der ARAB Radmarathon, das Radsportevent, welches NONSTOP von Kittsee bis nach Kalch führt. Der Österreicher Markus Felgitsch konnte im Jahr 2019 den Radmarathon mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34,1 km/h nach 6:28:26,0 Stunden für sich entscheiden, gefolgt von Manfred Mörtl und Tomka János, die nur 10 bzw. 11 Sekunden nach Felgitsch das Ziel erreichten.

Freitag, 28. August 2020

Österreichischen Meisterschaften im Cross-Country im Rahmen des 22. Mountainbike Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg
Freitag, 28. August 2020

Die Österreichischen Meisterschaften im Cross-Country werden am 28. und 29. August 2020 im Rahmen der 22. Mountainbike Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg ausgetragen. Außerdem holt der RV Dornbirn am 30. August erstmals ein internationales Rennen der UCI-Kategorie C1 nach Vorarlberg. Es werden Top-Athleten aus dem In- und Ausland erwartet. Leider müssen aufgrund der aktuellen COVID-Maßnahmen die Veranstaltungen als Geisterrennen abgehalten werden.

Österreichischen Meisterschaften im Cross-Country im Rahmen des 22. Mountainbike Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg

Mountainbike ÖM und internationales C1-Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg

Die 22. Mountainbike Rennen auf dem Zanzenberg sollten ein außergewöhnliches Bike-Spektakel werden. Nach den großartigen Erfolgen der ÖM 2018 und des internationalen UCI-C2 Rennens 2019 ist es dem RV Dornbirn gelungen, den Zuschlag für die Austragung eines Rennens der Kategorie C1 zu erhalten. Außerdem sollte in der laufenden Saison die erste Short Track ÖM in Dornbirn stattfinden.

Doch dann kam Corona. Eine Rennveranstaltung nach der anderen und sogar ganze Rennserien mussten bis dato abgesagt werden, so auch die Cross-Country ÖM, die im Juli in Hohenems ausgetragen werden sollte. Lange Zeit war ungewiss, ob im Spätsommer wieder Mountainbike Rennen gefahren werden können und ob auch kurzfristig die legendären Zanzenberg Rennen organisiert werden könnten. Im Juli traf der das Organisationsteam des RV Dornbirn gemeinsam mit dem ÖRV schließlich die ersehnte Entscheidung: Die Zanzenberg Rennen finden statt.

Mountainbike ÖM und internationales C1-Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg

Das Programm wurde angepasst, um dem Sport ebenso wie der aktuellen Situation gerecht zu werden. Anstelle der Short Track ÖM wird nun die ÖM in der olympischen Disziplin Cross-Country nachgeholt, die für die heimischen Mountainbike Racer ein wichtiger Höhepunkt jeder Rennsaison darstellt. Das internationale C1 Rennen wird wie geplant durchgeführt. Ein weiterer Höhepunkt werden die Jugendrennen ab der Altersklasse U13 sein, die für die Wertung des im August mit Verspätung gestarteten Austria Youngsters Cup zählen.

Die Zanzenberg Rennen müssen ohne Publikum stattfinden und statt des gewohnten bunten Rahmenprogrammes muss ein ausgefeiltes COVID-19 Konzept entwickelt und umgesetzt werden, um nicht nur den aktuellen Bestimmungen gerecht zu werden, sondern besonders um den Schutz der Teilnehmer und Mitwirkenden sicherzustellen.

Der RV Dornbirn versteht es als seine Verantwortung und Aufgabe, den Mountainbike Sport zu fördern und den Sportlerinnen und Sportlern jene Plattform zu bieten, für die sie hart trainieren und die sie in der laufenden Saison bislang schmerzlich entbehren mussten. Deshalb stellen sich die Organisatoren mit großer Begeisterung und ungebrochener Leidenschaft der Aufgabe und sind sich darin einig: Das Event wird kleiner, die Rennen besser und spektakulärer denn je zuvor. Der hervorragende Ruf und die Beliebtheit der Zanzenberg Rennen bei den Rennfahrern rührt einerseits von der großartigen Kulisse des zahlreichen heimischen Publikums und andererseits von der anspruchsvollen und dennoch übersichtlichen Streckenführung. Eben diese Streckenführung wird für die ÖM und C1 Läufe nochmals weiterentwickelt.

Seit Beginn der Registrierung am 1. August habe sich bereits zahlreiche SpitzensportlerInnen und Profi-Teams der Mountainbike Szene angemeldet, darunter Elisabeth Osl (AT), Laura Stigger (AT), Noelle Buri (CH), Yana Belomoina (UKR), Anne Tauber (NL), Karl Markt (AT), Max Foidl (AT), Fabian Costa (AT), Thomas Litscher (CH), Martins Blums (LAT), Sebastian Fini (DK), und viele mehr.

Während die Liste der Anmeldungen länger wird, bleibt dem Organisationsteam des RV Dornbirn nicht mehr viel Zeit, um noch zahlreiche teils neue Aufgaben und Herausforderungen zu meistern. So müssen die Finanzierung noch abgeschlossen, die Anreise der UCI Kommissäre bestätigt, der Live-Stream auf Social Media geplant, die Sicherheitsvorkehrungen vorbereitet, die vielen Helfer eingeteilt, Steilkurven gebaut und unendlich viele weitere Details bedacht werden.

Das OK-Team hat keinen Zweifel, dass die 22. Zanzenberg Rennen ein außergewöhnliches Spektakel werden. Der Ablauf wird ein neuer sein, die gewohnt rasanten Rennen und spannenden Wettkämpfe in Dornbirn werden ein Highlight der Mountainbike Saison 2020.

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öm Cross-Country – 28/29.08.2020

22. Mountainbike Rennen auf dem Dornbirner Zanzenberg

Die Österreichischen Meisterschaften im Cross-Country Mountainbike (XCO) stellen jedes Jahr einen bedeutenden Höhepunkt der Radsportsaison dar.

Nach der Absage der ÖM in Hohenems im Juli 2020 werden im Rahmen der 22. MTB Zanzenberg Rennen die österreichischen XCO Meisterschaften ab 28. August 2020 in Dornbirn nachgeholt und vom heimischen RV Dornbirn organisiert und durchgeführt. Bereits 2018 veranstaltete der RV Dornbirn die Cross-Country- und Eliminator ÖM, zu der sich mehr als 200 Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Altersklassen am Zanzenberg einfanden, um die zahlreichen Zuschauer mit spannenden Rennen zu begeistern.

Nach vielen Absagen und Rennausfällen durch die Corona-Krise werden die Österreichischen Meisterschaften das erste große Highlight im Rennkalender 2020 werden. Erstmals in dieser Saison werden sich die besten Mountainbikerinnen und Biker wieder im Wettkampf begegnen, um auch unmittelbar die Meisterinnen und Meister ihrer Disziplin zu küren.

In den verschiedenen Altersklassen werden in diesem Jahr besonders viele Athleten der rot-weiß-roten Mountainbike Spitze teilnehmen. Print- und Rundfunkmedien werden über das Zanzenberg Rennen berichten.

Kids’ Race – 29.08.2020

Kids’ Race

Leider mussten in der laufenden Saison 2020 nahezu alle Mountainbike Rennen und die Rennserien Alpencup sowie Stevens Bike Cup für den Mountainbike-Nachwuchs aufgrund der Covid-19-Situation abgesagt werden.

Der RV Dornbirn hat sich entschieden, den jungen Talenten mit dem beliebten Zanzi-Rennen auch heuer ein unvergessliches Rennerlebnis vor der gewohnt herausragender Kulisse zu bieten.

Internationales UCI-C1 Rennen – 30.08.2020

Internationales UCI-C1 Rennen

Im Vorjahr veranstaltete der RV Dornbirn bereits ein internationales UCI-C2 Rennen im Cross-Country, an dem Fahrerinnen aus Österreich, den Nachbarländern, aber ebenso aus England, Frankreich und Luxemburg teilnahmen. Aufgrund der anspruchsvollen und dennoch übersichtlichen Streckenführung, der professionellen Organisation und der großartigen Stimmung wurde das Rennen am Zanzenberg von Sportlern, ÖRV/UCI Kommissären und Publikum gleichermaßen als „Highlight Rennen“ resümiert. Auf diesem Erfolg aufbauend holt der RV Dornbirn im Rahmen der 22. MTB Zanzenberg Rennen erstmals ein internationales UCI Rennen der Kategorie C1 nach Vorarlberg.

Internationale UCI-C1 Rennen stehen allen lizensierten Rennfahrerinnen und Rennfahrern der Kategorien Junioren/U23 und Elite offen. Veranstaltungen der UCI-C1 Kategorie ziehen sowohl routinierte und bekannte Stars der Mountainbike Szene und sogar aus dem Weltcup an, als auch aufstrebende Radprofis und junge Talente, um für ihre Karriere wichtige UCI Punkte zu sammeln und international auf sich aufmerksam zu machen.

In der heurigen Rennsaison werden die Mountainbike Rennen in Dornbirn die  ersten von nur drei internationalen Bewerben in Österreich und das einzige in der UCI Klasse C1 sein.

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Programm am Dornbirner Zanzenberg 2020

FREITAG, 28. AUGUST 2020 - Österreichische Meisterschaft Cross-Country

  • 11:00 Uhr: Junioren, Master m. (75 Min.)
  • 14:00 Uhr: Juniorinnen, Elite/U23 w (90 Min.)
  • 17:00 Uhr: Elite/U23 m (90 Min.)

Samstag, 29. August 2020 - KIDS’ RACE

  • 08:30 Uhr: U7 w (5 Min.)
  • 08:40 Uhr: U7 m (5 Min.)
  • 08:50 Uhr: U9 w (10 Min.)
  • 09:10 Uhr: U9 m (10 Min.)
  • 09:30 Uhr: U11 w (15 Min.)
  • 10:00 Uhr: U11 m (15 Min.)

Österreichische Meisterschaft Cross-Country

  • 11:45 Uhr: U13 w (25 Min.)
  • 12:30 Uhr: U13 m (25 Min.)
  • 13:15 Uhr: U15 w (35 Min.)
  • 14:15 Uhr: U15 m (35 Min.)
  • 16:15 Uhr: U17 w + m (45 Min.)
  • 16:18 Uhr: Sportklasse w + m (60 Min.)

SONNTAG, 30. AUGUST 2020 - Internationales UCI-C1 Rennen

  • 10:00 Uhr: Junioren (75 Min.)
  • 13:00 Uhr: Elite w / U23 w (90 Min.), Juniorinnen (75 Min.)
  • 16:00 Uhr: Elite m / U23 m (90 Min.)

Dienstag, 25. August 2020

XVI. Sommer-Paralympics in Tokyo - Japan 2020 - verschoben auf 2021
Dienstag, 25. August 2020

Neuer Termin steht fest: 24. August bis 5. September 2021

Die Paralympics in Tokyo werden vom 24. August 2021 bis 5. September 2021 ausgetragen. Damit haben die Athlet/innen eine neue Timeline und Zielsetzung für das kommende Jahr.

Die Paralympics werden auf 2021 verschoben

24.3.2020: Die Entscheidung ist gefallen! Japan und das Internationale Olympische Komitee haben sich aufgrund des Coronavirus darauf verständigt, die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2020 in Tokyo aufgrund der Coronavirus-Pandemie zu verschieben. Nach einem Telefonat zwischen Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und IOC-Präsident Thomas Bach, sowie einer Sitzung der IOC-Exekutive, wurde die Verschiebung am Nachmittag bekannt gegeben. „Diese Entscheidung ist wichtig und richtig gleichermaßen, weil die Gesundheit der Athletinnen und Athleten, der Betreuer, der Mitarbeiter und Fans an erster Stelle steht und nicht abschätzbar ist, wie sich die Corona-Krise in den nächsten Wochen entwickelt und welche Auswirkungen das auf die Vorbereitungen der Athletinnen und Athleten auf die Spiele hat“, so ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat. Auch ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber ist froh, dass es nun ein Ergebnis gibt: „Uns haben in den letzten Tagen viele Fragen zum Training oder zur Qualifikation erreicht, diese Entscheidung nimmt vor allem für die Athletinnen und Athleten viel Druck raus. Jetzt geht es darum, die Coronavirus-Pandemie so gut und so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bringen.“

Der neue Termin steht noch nicht fest, spätestens Sommer 2021 wurde aber vereinbart. Die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele sollen ihren Namen behalten und als Tokio 2020 abgehalten werden. Auch die Olympische Flamme, die vergangene Woche in Japan eingetroffen ist, soll bleiben.

Weitere Infos auf www.oepc.at

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Vom 25. August bis 6. September 2020 hätten die XVI. Sommer-Paralympics in Tokyo - Japan ausgetragen werden sollen. Auch die Delegation des Österreichischen Paralympischen Committees hätte an den XVI. Sommer-Paralympics in Tokoy teilgenommen. Es wären 4.400 AthletInnen erwartet. In 22 Sportarten und 540 Bewerben hätte man um Medaillen gekämpft. Badminton und Taekwondo wären erstmalig bei paralympischen Wettkämpfen in Tokyo 2020 dabei gewesen. Die Sportarten Segeln und Fußball 7-a-side werden ab 2020 generell nicht mehr vertreten sein.

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XVI. Sommer-Paralympics in Tokyo - Japan 2020
Abbildung: Tokyo, Quelle: oepc.at

6 Months to go: Paralympic Team Austria ist bereit

Für Vorfreude ist bei den paralympischen Athletinnen und Athleten nicht viel Zeit, schließlich befinden sie sich gerade mitten in den Vorbereitungen auf die XVI. Sommer-Paralympics in Tokyo. „Ich erinnere mich noch gut an Rio, und jetzt stehen wir schon sechs Monate vor Tokyo. Die heiße Phase hat längst begonnen, der ganze Fokus liegt auf den Paralympics“, sagt Thomas Geierspichler. Der zweifache Paralympicssieger will es 2020 noch einmal wissen und Medaillen mit nach Hause nehmen.

In Tokyo werden alle Augen auf ihn und das gesamte Paralympic Team Austria gerichtet sein. Insgesamt 4.400 Athletinnen und Athleten aus 165 Ländern werden beim drittgrößten Sportereignis der Welt – hinter den Olympischen Spielen und den Fußball-Weltmeisterschaften – erwartet. In 22 Sportarten und 540 Bewerben wird um Medaillen gekämpft. Im Vergleich zu den Paralympischen Spielen 2016 in Rio wurde das Programm leicht adaptiert. Badminton und Taekwondo werden ihr paralympisches Debüt feiern, Segeln und Fußball 7-a-side werden nicht mehr vertreten sein.

Nachhaltigkeit wird bei den XVI. Sommer-Paralympics in Tokyo großgeschrieben

Laut Andrew Parsons, Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees, wird das wachsende Bewusstsein für den paralympischen Sport und die Para-AthletInnen in Japan durch Verbesserungen der Transportinfrastruktur erhöht. All dies verändert langsam die Einstellung der Gesellschaft gegenüber Behinderungen in der Bevölkerung. „Die Paralympics in Tokyo 2020 sind eine einmalige Gelegenheit, Japan für immer zu verändern, und in einem halben Jahr werden wir sehen, dass diese Transformation beginnt“, blickt Parsons gespannt auf die Paralympics.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt in den Planungen der Spiele eine große Rolle. So werden etwa die Medaillen aus recyceltem Elektromüll hergestellt. Während bei den Paralympischen Spielen 2016 in Rio rund 30 Prozent der Silber- und Bronzemedaillen aus recycelten Materialien stammten, werden 2020 in Tokyo 100 Prozent der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen aus recyceltem Elektronikschrott hergestellt.

Das als „Tokyo 2020 Medal Project“ bezeichnete Recycling-Projekt wurde im April 2017 in Japan gestartet. Bis Ende März 2019 wurden mehr als 47.488 Tonnen weggeworfener Smartphones, Digitalkameras und Laptops von der japanischen Öffentlichkeit sowie von Unternehmen gesammelt und gespendet. Auch einige paralympische Athletinnen und Athleten haben die Initiative unterstützt, indem sie ihre alten Smartphones gespendet haben.

Prunkstück ist bereits fertig

Die Paralympischen Spiele 2020 werden insgesamt 43 Sportstätten nutzen, darunter 25 bestehende, 10 temporäre und 8 neue Veranstaltungsorte. Die verstärkte Nutzung der bereits bestehenden Wettkampfstätten ist Teil einer neuen Politik, die eine Reihe von Vorschlägen für eine effizientere Ausrichtung von Spielen enthält. Die Sportstätten für die 22 paralympischen Sportarten gliedern sich in zwei Zonen auf:

  • der „Heritage Zone“, die mehrere Veranstaltungsorte der Spiele von 1964 beherbergt und
  • die „Tokyo Bay Zone“, die als Modell für innovative Stadtentwicklung dient und die Zukunft der Stadt symbolisiert.

Diese beiden Zonen erstrecken sich quer durch die Stadt und bilden ein „Unendlichkeits-Symbol“, wobei das Dorf für die AthletInnen an der Verbindung der beiden Zonen liegt. Das Symbol der „Unendlichkeit“ verkörpert die grenzenlose Leidenschaft und die Inspiration der SportlerInnen, das unbegrenzte Potenzial zukünftiger Generationen und das bleibende Vermächtnis, das an die Menschen in Tokyo, Japan und der ganzen Welt weitergegeben wird. Das Prunkstück ist das Olympiastadion Tokyo, das neue Nationalstadion, das genau an der Stelle des alten gebaut wurde. Dieses hatte als Hauptaustragungsort der Olympischen Spiele im Jahr 1964 Berühmtheit erlangt. Im Nationalstadion sind neben der Eröffnungs- und Schlussfeier auch paralympische Leichtathletik-Wettkämpfe geplant. Ein halbes Jahr vor der Eröffnung der Spiele und wurde die Mehrzweck-Arena bereits fertiggestellt und feierlich eingeweiht.

Das ÖPC rechnet mit rund 30 Athletinnen und Athleten

Das rot-weiß-rote Team für die Paralympics nimmt Formen an. Zwei Quotenplätze für die Para-Schwimmer Andreas Onea und Andreas Ernhofer sind fix, zudem hat das Para-Dressur-Team das Ticket für Tokyo sicher. „Wir rechnen wieder mit rund 30 Athletinnen und Athleten, ähnlich wie 2016 in Rio de Janeiro. Seit damals hat sich der paralympische Spitzensport enorm weiterentwickelt. Das erfordert nicht nur intensives Training, sondern auch perfekte Rahmenbedingungen. Früher waren alle Amateursportler, heute sind das alles Profis“, so ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat. ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber blickt voraus: „Tokyo ist bereit, mit Februar wird die letzte Sportstätte fertiggestellt und an das Organisationskomitee übergeben. Die Spiele sind schon in der ganzen Stadt präsent und man spürt schon jetzt, welche positiven Auswirkungen Paralympische Spiele für eine Stadt, ein Land und die Gesellschaft haben können.“

 
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European Paracycling Circuit von 4. - 11. Oktober 2020 in Oberösterreich

European Paracycling Circuit 2020

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass der Weltradsportverband UCI die Durchführung des UCI Paracycling-Events „European Paracycling Curcuit“ als Vorbewerb der Europameisterschaften 2021 bestätigt hat. Die Rundfahrt findet mit insgesamt 4 Etappen am 4. Oktober sowie von 9. bis 11. Oktober 2020 für Damen und Herren in unterschiedlichen Klassen statt.

European Paracycling Circuit 2020

 
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Günther Matzinger - Road to Tokyo

Günther Matzinger Tokyo
Abbildung: Günther Matzinger © Thomas Kaserer
 
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Das Team von sport-oesterreich.at unterstützte das Österreichische Paralympische Committee für die Teilnahme an den Paralympics mit einem Charity-Sportevent - der indoorCYCLE Salzburg im Rahmen der Sportmesse Salzburg.

indoorCYCLE Salzburg

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Montag, 24. August 2020

Radsport: Straßen-Europameisterschaften in Plouay von 24. - 28. August 2020
Montag, 24. August 2020

14 Athlet/innen, drei Frauen und elf Männer, umfasst das Aufgebot des Österreichischen Radsportverbandes für die am Montag, den 24. August 2020, in Plouay / Frankreich beginnenden Europameisterschaften im Straßenradsport, die in der bretonischen Stadt von Montag bis Freitag ausgetragen werden.

Radsport Straßen-Europameisterschaften in Plouay von 24. - 28. August 2020
Abbildung: © Mario Stiehl/ÖRV

Die größten Hoffnungen ruhen vor allem auf den Schultern der Zeitfahrspezialisten. Im Vorjahr belegte Anna Kiesenhofer bei den Frauen den fünften Rang und vor zwei Jahren wurde Markus Wildauer Dritter in der Klasse U23. Das Duo ist bereits am Montag im Einsatz. „Die Strecke sollte mir gut entgegenkommen. Es ist ziemlich kurvig und hügelig und das mag ich. Ich bin viel am Zeitfahrrad gesessen und habe viele Intervalle trainiert in den letzten Wochen und fühle mich gut“, berichtete Wildauer, der mittlerweile in seinem letzten Jahr in der Klasse U23 angekommen ist. Seine Ziele hat der junge Tiroler klar definiert: „Ich will unter die Top Ten, ein Podiumsplatz wäre natürlich mega.“

In starker Form präsentierte sich Kiesenhofer zuletzt beim Bergzeitfahren am Hochkar. Die 29-jährige Niederösterreicherin hatte nach der knapp verpassten Olympiaquali im Einzelzeitfahren ihren Fokus auf die beiden bergigen Straßenrennen der Weltmeisterschaften 2020 sowie der Olympischen Spiele gelegt. Beide Events können aber nicht wie geplant stattfinden und so schwingt sich die in der Schweiz lebende Österreicherin in Plouay wieder auf ihre Zeitfahrmaschine. „Ich habe heuer noch wenig Vergleichspunkte gehabt, da kaum Rennen stattfanden. Von dem her kann ich schwer einschätzen, wie es heuer laufen wird“, gab sich Kiesenhofer vorsichtig mit einer Prognose. „Die Watt der Leistungen des Vorjahres sind aber noch da, die habe ich trotz dem Bergfokus nicht verloren. Mal schauen, ob ich die Werte dann am Montag auch auf die Straße bringen kann“, fügte Kiesenhofer an.

Straßen-Europameisterschaften in Plouay
Abbildung: © Mario Stiehl/ÖRV

Am Mittwoch vertritt im Straßenrennen der Männer-Elite dann ein Quartett die rot-weiß-roten Fahnen mit den beiden Auslandsprofis Patrick Gamper und Sebastian Schönberger sowie Stephan Rabitsch und Daniel Auer. Am Tag darauf greifen dann Kathrin Schweinberger und Angelika Tazreiter im Fraueneliterennen an und das U23-Quintett der Männer bestehend aus den beiden Oberösterreichern Tobias Bayer und Florian Kierner, dem Tiroler Wildauer und den Steirern Marco Friedrich und Valentin Götzinger. Vor allem der endschnelle und spurtstarke Götzinger könnte in einem Sprint einer größeren Gruppe für eine Überraschung sorgen. Am Abschlusstag der Europameisterschaften sind mit Paul Buschek und Marco Schrettl noch zwei vielversprechende Junioren im Straßenrennen im Einsatz. In der jüngsten Alterskategorie der Europameisterschaften müssen die Österreicher aber auf ein größeres Kontigent verzichten, da gleichzeitig in Ungarn ein wichtiges Nations Cup Rennen für die WM-Qualifikation ausgetragen wird und somit die heimischen Youngster gleich an zwei wichtigen Rennen im Einsatz stehen werden.

Der österreichische Kader bei den Straßen-Europameisterschaften

Zeitfahren:

Elite Frauen:

  • Anna Kiesenhofer / 29 Jahre / Niederösterreich / Cookina Graz

U23 Männer:

  • Markus Wildauer / 22 Jahre / Tirol / Tirol KTM Cycling Team

Straßenrennen:

Elite Männer:

  • Daniel Auer / 25 Jahre / Steiermark / WSA KTM Graz
  • Patrick Gamper / 23 Jahre / Tirol / Bora-hansgrohe
  • Stephan Rabitsch / 29 Jahre / Steiermark / Felbermayr Simplon Wels
  • Sebastian Schönberger / 26 Jahre / Oberösterreich / B&B Hotels – Vital Concept p/b KTM

Elite Frauen:

  • Angelika Tazreiter / 33 Jahre / Niederösterreich / Cookina Graz
  • Kathrin Schweinberger / 23 Jahre / Tirol / Doltcini-Van Eyck

U23 Männer:

  • Tobias Bayer / 20 Jahre / Oberösterreich / Tirol KTM Cycling Team
  • Marco Friedrich / 22 Jahre / Steiermark / Tirol KTM Cycling Team
  • Valentin Götzinger / 19 Jahre / Steiermark / WSA KTM Graz
  • Florian Kierner / 21 Jahre / Oberösterreich / Tirol KTM Cycling Team
  • Markus Wildauer / 22 Jahre / Tirol / Tirol KTM Cycling Team

Junioren:

  • Paul Buschek / 18 Jahre / Oberösterreich / Radsport Stanger Kitzbühel
  • Marco Schrettl / 16 Jahre / Tirol / Union Raiffeisen Radteam Tirol

Programm der Straßen-Europameisterschaften in Plouay:

Montag, 24. August 2020:

  • 09:00 Uhr EZF Juniorinnen 25,6 km
  • 10:25 Uhr EZF Junioren 25,6 km
  • 12:00 Uhr EZF Frauen U23 25,6 km
  • 13:10 Uhr EZF Männer U23 25,6 km
  • 14:30 Uhr EZF Frauen Elite 25,6 km
  • 16:10 Uhr EZF Männer Elite 25,6 km

Mittwoch, 26. August 2020:

  • 09:00 Uhr Straßenrennen Frauen U23 81,9 km
  • 12:00 Uhr Straßenrennen Männer Elite 177,5 km

Donnerstag, 27. August 2020:

  • 09:00 Uhr Straßenrennen Männer U23 136,5 km
  • 13:00 Uhr Straßenrennen Frauen Elite 109,2 km

Freitag, 28. August 2020:

  • 09:00 Uhr Straßenrennen Juniorinnen 68,2 km
  • 11:20 Uhr Straßenrennen Junioren 109,2 km

Sonntag, 23. August 2020

4. Riverthlon Swim Run in Waidhofen an der Ybbs am 23. August 2020
Sonntag, 23. August 2020

Riverthlon Swim Run 2021

Das war der Riverthlon Swim Run 2020

 

Am Sonntag, den 23.August 2020, findet in Waidhofen an der Ybbs zum 4. Mal der Riverthlon Swim Run statt. Das erfolgreiche Wettkampfformat - Schwimmen in der wunderschönen Ybbs, Laufen durch die Altstadt von Waidhofen, sowie auf Pfaden entlang der Ybbs – wird beibehalten. Die Wasserrettung Waidhofen sorgt mit einem umfassenden Sicherheitskonzept für die Gesundheit der Teilnehmer, Zuschauer und Helfer.

4. Riverthlon Swim Run in Waidhofen an der Ybbs am 23. August 2020
Abbildung: © Riverthlon Swim Run

Der Riverthlon Swim Run 2020 ist ein Sportevent, bei dem es Bewerbe für alle Alterklassen und jedes Ausdauerlevel gibt. „Eine gute Schwimmtechnik und etwas Kondition ist Voraussetzung!“, so der Veranstalter, die Wasserrettung Waidhofen, „Aber auch Brustschwimmer und Hobbyschwimmer haben bei unserem Bewerb viel Freude. Alle Teilnehmer der letzten Riverthlons waren begeistert.“ Der Hobby Riverthlon powered by EVN ist für alle Neueinsteiger im Swim Run gedacht. Dabei sind in mehreren Lauf-und Schwimmpassagen insgesamt 1.000 m schwimmend und 1.300 m laufend zurückzulegen. Mit dem Hero Riverthlon und € 500,- Preisgeld, zur Verfügung gestellt von der WTG NÖ, werden wie im Vorjahr wieder zahlreiche ambitionierte Profi-Triathleten, Duathleten, Läufer und Schwimmer aus ganz Österreich angelockt (2,7 km Schwimmen und 4,4 km Laufen). Nur die schnellsten Ybbstaler Damen und Herren werden zum Ybbstal Hero geehrt.

Nikolaus Dittrich - Sieger Riverthlon 2019
Abbildung: Sieger 2019 - Nikolaus Dittrich | © Leopold Böckl

Mit dem Teambewerb auf der Hobbydistanz sollen Verein- oder Firmenteams motiviert werden, um sich gemeinsam im Swim Run zu versuchen und sich mit anderen Teams zu matchen. Die stärksten Athlet/innen matchen sich beim Hero Teambewerb um den Teamsieg auf der Langdistanz. Die Zeiten der 3er-Starter eines Teams werden dabei addiert.

Lena Haberfellner - Siegerin Riverthlon 2019
Abbildung: Lena Haberfellner - Siegerin Riverthlon 2019 | © Lisa Ritt

Beim Kids Riverthlon werden je nach Alter 100m oder 200m schwimmend im ruhigsten Teil der Ybbs absolviert und dann 600m gelaufen. Die Waidhofner Wasserretter sichern diesen Teil besonders gut ab! Die Wasserrettung, die dieses tolle Swim Run Event organisiert, sorgt mit einem umfassenden Konzept für höchste Sicherheitsstandards im Kampf gegen COVID 19, um alle Athleten, Besucher, Fans und Helfer zu schützen. Für alle Interessierten gibt es am Freitag, den 7. August um 17 Uhr ein Schnuppertraining auf der Kurz-und Langdistanz. Treffpunkt ist um 16:30 beim Hintereingang des Waidhofner Parkbades. Bis zum 9. August sparen Athleten noch 10 % bei der Anmeldegebühr und sichern sich so frühzeitig einen Startplatz und ein tolles Goodie-Package. Egal auf welcher Strecke die Sportler starten, egal wo die Zuseher die Athleten anfeuern, eines ist gewiss, es wird am 23. August 2020 abermals ein spannender Riverthlon Swim Run Bewerb in der einzigartigen und wunderschönen Kulisse Waidhofens.

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Riverthlon - Rückblick:

Riverthlon 2019 Riverthlon 2018

7. Gerasdorf Triathlon am 23. August 2020 in Gerasdorf bei Wien
Sonntag, 23. August 2020

Der 7. Gerasdorf Triathlon wurde Aufgrund der COVID-19 Pandemie den 15. August 2021 verschoben.

 

Gerasdorf Triathlon

 

Bewerbe des 7. Gerasdorf Triathlon

Olympische Distanz:

  • 1,5 Km Schwimmen
  • 40 Km Radfahren
  • 10 Km Laufen

Sprint Distanz:

  • 0,5 Km Schwimmen
  • 20 Km Radfahren
  • 5 Km Laufen

Veranstalter: P3 Event Agentur: [email protected]

Samstag, 22. August 2020

Vorschau auf die Nationalen Meisterschaften - ÖSTM Einzelzeitfahren in Lutzmannsburg am 22.August 2020
Samstag, 22. August 2020

Klare Favoriten im Zeitfahren, spannende Ausgangslage im Straßenrennen

Am vorletzten August-Wochenende 2020 finden im Burgenland, genauer gesagt in Mattersburg und Lutzmannsburg, die Österreichischen Meisterschaften im Straßenradsport statt. Während die Zeitfahren der Austrian Time Trial Series den Sport nach der Corona-Pause schon wieder belebt haben, wird das Straßenrennen am Sonntag das erste Rennen in dieser Form seit dem Lockdown sein.

Daniel Auer - Nationalen Meisterschaften - ÖSTM Einzelzeitfahren Lutzmannsburg 2020
Abbildung: Daniel Auer (Sieger des Postalm-Sprint 2020) © Eisenbauer

"Auf Grund der geltenden Sicherheitsmaßnahmen und der Hygienemaßnahmen wurden die Auflagen für die Streckensicherung erweitert. So werden alleine auf dem Zeitfahrparcours 110 Streckenposten stehen. Des Weiteren wird der Start- und Zielbereich zuschauerfrei gehalten", erklärt Edmund Berlakovich, der als Präsident des Burgenländischen Radsportverband für die Rennorganisation der Meisterschaften verantwortlich ist.

Zum sechsten Mal in den letzten 15 Jahren findet der Kampf um die begehrten rot-weiß-rot gestreiften Meistertrikots im Burgenland statt. Nach Podersdorf (2007), Oberwart (2009 und 2010), Eisenstadt (2011) sowie Güssing (2015) warten nun Lutzmannsburg und Mattersburg. "Seit 20 Jahren organisieren wir Radsport am höchsten Niveau und wir kennen die verschiedenen Schwerpunkte, die es 2020 speziell zu beachten gilt. Die Voraussetzung für unsere Arbeit war immer ein kompaktes Team, sowie die Unterstützung verschiedener Institutionen wie das Land Burgenland, der Gemeinden sowie Polizei und Feuerwehr", sieht sich Berlakovich für das erste Straßenrennen nach Corona gut gerüstet.

Sportlich beginnt das Meisterschaftswochenende am Samstag, den 22. August 2020, mit dem Zeitfahren in Lutzmannsburg auf einem 28,5 Kilometer langen Parcours. Um 11:00 Uhr starten die Frauen in den Kampf gegen die Uhr, eine Stunde später geht der erste Mann über die Startbühne. In der Favoritenrolle sind die beiden Titelverteidiger Matthias Brändle (Vorarlberg/Israel StartUp Nation) und Anna Kiesenhofer (Niederösterreich/Cookina Graz).

Fünfmal hat der 30-jährige ehemalige Stundenweltrekordler die Nationalen Meisterschaften im Einzelzeitfahren schon für sich entschieden, das erste Mal vor elf Jahren übrigens auch im Burgenland. Nach einer langen Pause hofft der Hohenemser auf seinen ersten Saisonerfolg. Diesen streitig machen könnte ihm Patrick Gamper. Der 23-Jährige ist in seinem ersten Profijahr bei Bora – hansgrohe und zeigte sich beim zweiten Stopp der Austrian Time Trial Series am Salzburgring stark und gewann dort. Im letzten Jahr trainierte er viel am Zeitfahrer gemeinsam mit Brändle, die beiden groß gewachsenen Athleten sind sich sehr ähnlich und der eher flache Kurs im Burgenland kommt beiden gut entgegen.

Nach dem Zeitfahren geht es für Kiesenhofer zur EM nach Plouay

Alina Reichert
Abbildung: Alina Reichert © Maurer

Bei den Frauen ist Anna Kiesenhofer die große Gejagte. Die Niederösterreicherin wurde im letzten Jahr EM-Fünfte und gehört im Zeitfahren zur absoluten Weltelite. Für ihre Kontrahentinnen wird es äußerst schwierig werden, die 29-Jährige am Gewinn ihres zweiten Titels in der Spezialdisziplin zu hindern. Auf die Frauen wartet aber auch ein zweites Rennen am Samstag. Nämlich jenes um einen möglichen WM-Startplatz in der Mixed-Staffel, die der Verband 2020 besetzen will. Drei Athletinnen dafür werden in der heimischen Austrian Time Trial Series gescoutet. Nach den ersten drei Stopps liegen Angelika Tazreiter (Niederösterreich/Cookina Graz), Gabriela Erharter (Tirol/La Musette Radunion) und Alina Reichert (Niederösterreich/Union RRT Pielachtal) auf jenen Plätzen.

Das Trio muss sich bei den Nationalen Meisterschaften gegen die heimischen Profifahrerinnen und Spezialistinnen nun bewähren. Denn wer den Sprung in den Kader schaffen will, muss eine der drei Fahrerinnen deutlich auf der Strecke bezwingen. Eine Sekunde pro Kilometer muss dem Trio abgenommen werden um sie noch aus dem Kader zu verdrängen.

Sehr offen ist auch die Ausgangslage im Straßenrennen der Männer am Sonntag. Auch hier heißt das Duell Auslandsprofis gegen die stärksten heimischen Teams. Da Titelverteidiger Patrick Konrad und die Bora-Mannschaft nicht am Start stehen werden, verschieben sich die Favoritenrollen auf die Ein-Mann-Teams der Auslandsprofis wie Michael Gogl (Oberösterreich/NTT Pro Cycling), Sebastian Schönberger (Oberösterreich/B&B Hotels-Vital Concept p/b KTM) oder Felix Gall (Sunweb) sowie die kollektive Stärke der heimischen Kontinentalmannschaften. Sechsmal müssen die Profis über den 31,9 Kilometer langen und mit 212 Höhenmeter gespickten Kurs fahren.

Auch bei den Frauen wird die Titelverteidigerin nicht am Start stehen. Denn für Kiesenhofer geht es direkt nach dem Zeitfahren nach Plouay, wo sie für das EM-Zeitfahren am Montag nominiert ist. Die Frauen fahren am selben Kurs wie die Männer, allerdings umrunden sie diesen insgesamt vier Mal. Zu favorisieren in einem möglichen Sprint einer größeren Gruppe könnte Kathrin Schweinberger (Tirol/Doltcini-Van Eyck) sein. Die Tirolerin hat mit ihrer Zwillingsschwester Christina eine starke Helferin zur Seite und kommt mit frischen Kräften aus dem Teamtrainingslager im Zillertal. Mit Sarah Rijkes (Niederösterreich/Ceratizit-WNT Pro Cycling) und Christina Perchtold (Kärnten/La Musette Radunion) stehen auch zwei frühere Staatsmeisterinnen im Starterfeld.

Die Frauen werden nach ihren 127,6 Kilometer um zirka 13:00 Uhr am Sonntag im Ziel erwartet, die Männer erreichen nach 191,4 Kilometer um zirka 17:00 Uhr das Ziel in Mattersburg. "Da der Start- und Zielbereich Zuschauerfrei gehalten wird, haben wir einen Live-Ticker für das Einzelzeitfahren und das Straßenrennen organisiert. Somit wollen wir den Zusehern das Rennen nach Hause bringen", erklärte ÖRV-Projektmanager Christoph Hugl. In den Eliterennen am Samstag und Sonntag werden auch die Titel in der Kategorie U23 vergeben.

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Rennkalender der Austrian Time Trial Series 2020: